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16. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ANGEL DUST - Of Human Bondage
Band ANGEL DUST
Albumtitel Of Human Bondage
Label/Vertrieb Century Media
Homepage www.angel-dust.de
Verffentlichung 2002
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Angel Dust wurden in den Achtzigern gegrndet und brachten zwei thrashige Platten heraus, dann lsten sie sich auf. In den Neunzigern gab es eine Reunion mit fast komplett anderer Besetzung und einem Stilwechsel zu keyboardlastigem Power-Metal. Die Band brachte in kurzer Zeit drei Alben heraus, die von guter Qualitt sind. Live sind Angel Dust absolut top und gehren zu den besten deutschen Metal Bands. Jetzt liegt schon das vierte Werk vor, auf dem Snger Dirk zeigt, das er einer der besten deutschen Metal-Snger ist. Leider sind die Songs nur Durchschnitt und oft erschreckend langweilig - zweite Wahl sozusagen. Irgendwie fehlt da berall der richtige Kick, ich warte irgendwie auf so einen mitreissenden Song wie " Bleed". Das Balladenfieber scheint die Jungs gepackt zu haben ( "The Cultman", "Disbeliever"). Die Lieder sind nicht schlecht, die Band kann spielen, aber sie htten vielleicht lnger an der Platte feilen sollen. Ebenso gefllt mir der of mit modernen Effekten versetzte Keyboard Sound berhaupt nicht, genauso finde ich das Drumming sehr vorhersehbar. Natrlich gibt es auch gute Songs wie "Freedom Awakes" , aber ich muss mich wiederholen: Es herrscht der Durchschnitt. Der Tiefpunkt der Platte ist ein Remake von Seal/Adamskis "Killer", wo die Vocals von Dirk teilweise wie im Pobereich verfremdet wurden, (Aaaaaaaaaaargh!) und die Drums spielen super stumpf. Grauenhaft! Dann lieber "Its A Sin" von Gamma Ray! Deshalb bekommt die Platte nur eine 3. Leider!
   
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