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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

GODIVA - Destruction
Band GODIVA
Albumtitel Destruction
Label/Vertrieb Mausoleum Records
Homepage www.godiva.ch
Verffentlichung 28.09.2007
Laufzeit 43:30 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Godiva stammen aus der Schweiz und hauen mit "Destruction" ihr drittes Album heraus! Mit neuem Label und neuem Gitarristen Steve Papacharitos starten die Eidgenossen um Ex-Victory Snger Fernando Garcia wieder mchtig durch! "Destruction" ist das volle Brett mit 11 starken Songs, die nach vorne gehen. Im Gegensatz zu anderen Schweizer Bands kommen Godiva gnzlich ohne Balladen aus und sind einfach positiv angriffslustig. Dazu kommen metaltypische, krftige aber nicht peinliche Texte und eine fette Produktion von Dennis Ward unter Mithilfe von Bassist Mitch Koontz und Gitarrero Sammy Lasagni (klingt lecker!), welche die krftigen Songs perfekt untersttzt. Garcia gehrt noch lange nicht zum alten Eisen und hat eine raue Rhre mit der er auch spitze, hohe Schreie locker hinbekommt. Godiva habn einfach tolle Refrains und wirklich gut klingende Gesangsmelodien.
Auer der recht kurzen Spielzeit, wobei das letzte Lied "Revelations" gar noch frech als Bonustrack deklariert wurde, gibt es eigentlich nichts zu meckern. O. k., das Cover ist nicht das allertollste, aber es geht ja um die Musik! Im Gegensatz zu anderen Combos werden Godiva mit zunehmender Spieldauer immer strker und ich wrde mir wnschen mehr Stcke wie "Revelations" auf dem Album zu finden. Dort wurde mit Synthiesounds gearbeitet, welche einige neuere Bands wie Pain auch haben und dem Song noch mehr Hrte und Druck verleihen, ohne die Band als Trendheinis dastehen zu lassen. Das nchste Mal ruhig mehr Mut! Im Endeffekt ist "Destruction" eine brenstarke Platte, die jedoch den Vorgnger "Call Me Under 666" nicht bertrifft. Solch einen berflieger machen auch nicht Godiva jedes Jahr!
   
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