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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

LAKE OF TEARS - The Neonai
Band LAKE OF TEARS
Albumtitel The Neonai
Label/Vertrieb Black Mark
Homepage www.lakeoftears.net
Verffentlichung 2002
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Die Gothic Rocker von Lake Of Tears um Snger und Songwriter Daniel Brennare haben eigentlich schon das Zeitliche gesegnet. Die Musiker waren wohl von der relativen Erfolglosigkeit und der mangelnden Untersttzung ihres Labels Black Mark so genervt, dass sie dem Musikzirkus den Rcken kehrten. Seltsamerweise erscheint jetzt das neue Werk von Lake Of Tears namens "The Neonai", man musste den Vertrag mit dem Label erfllen, der sich ber fnf Alben erstreckte. Was bei Cemetary damals in einer 25 Minuten CD endete, ist hier immerhin ein Album von 42 Minuten geworden, nicht opulent lang, aber o.k. Man kann jedoch nicht mehr von einer Band sprechen! Auer Daniel ist keiner mehr da, aber er hat ja eh immer alles alleine geschrieben, schlimm ist aber, dass ein Drumcomputer hier uerst durchschnittlich tuckert, so dass man es sehr hrt. Des Weiteren untersttzen Daniel Keyboarder und Produzent Ulf Wahlberg ein gewisser Markus Salgrem spielt noch Gitarre, sowie die Sngerin Jennie Tebler, die den Song "Nathalie And The Fireflies" veredelt, der erinnert an den Song "Lady Rosenred" und das ist auch wohl gewollt. Das Cover von Kristian Wahlin erinnert auch an "The Crimson Cosmos", was wohl auch gewollt ist, es ist bunt und etwas kitschig, aber schn! Da fliegen Zwerge und Hasen auf Raben durch die Luft, was gut zum nett rockenden Opener "Return Of The Ravens" passt. Der Song ist wohl die Fortsetzung von "Ravenland" von "Headstones". Die Songs sind ber alle Zweifel erhabene Gothic Rocker, die wieder etwas hrter und flotter sind als auf dem Vorgngeralbum. Lake Of Tears erzeugen immer noch eine mystische Atmosphre und haben trumerische Melodien wie keine zweite Band. Die Melancholie, die von den Songs ausgeht wirkt nie aufgesetzt oder nervig. Der letzte Song ist ein "Hidden Track", der ein Zusammenschnitt einiger Hits der Band wie "Ravenland" darstellt, dies ist wohl eine Art den Fans Auf Wiedersehen zu sagen. Auch ich werde etwas wehmtig, dass diese Band nicht mehr existiert, doch ihre Songs leben ewig! Wegen den miesen Drums gibt es Abzge, ansonsten ist es eine tolle Platte! Ich hoffe Daniel kommt mit neuer Band zurck!
   
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