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23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

LABYRINTH - same
Band LABYRINTH
Albumtitel same
Label/Vertrieb Century Media Records
Homepage www.labyrinthmusic.it
Verffentlichung 30.06.2003
Laufzeit 52:10 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Bei den italienischen Power Metallern von Labyrinth hat sich einiges gendert: Die Plattenfirma ist neu, die Pseudonyme sind weg, und Gitarrist "Olaf Thrsen" ist ausgestiegen. Deshalb kann man die sechste Verffentlichung als Neubeginn ansehen, was auch der Titel der Platte, der Bandname auszudrcken scheint. Labyrinth gehen auf dem kompletten Album deutlich rauer zu Werke als ein Groteil der italienischen und europischen Konkurrenz, die auch Power Metal mit Keyboards spielen. berraschenderweise klingen die Kompositionen des Quintetts weder ausgelutscht noch zu poppig, sie sind qualitativ und originell. Klar revolutionieren sie nicht das Genre, aber das hat auch keiner erwartet. Die Mischung stimmt halt. Besonders Snger Roberto Tiranti zeigt, dass er ein ausdrucksstarker Snger ist, ohne ins Gequietsche abzugleiten. Dafr vielen Dank von meinen geschundenen Ohren! Die druckvolle und transparente Produktion lsst den Hrer die Feinheiten des ohrwurmartigen Songmaterials erkennen. Des fteren erinnert mich die Musik und die Stimme von Roberto an die Progressiv - Metal Gtter von Fates Warning. Auch die atmosphrischen Spielereien / ruhigen Stellen bei Songs wie "Neverending Rest tragen dazu bei. Es ist nicht mehr der Sound den Fates Warning heute verkrpern. Labyrinth erinnern eher an die Frhneunziger-Werke wie "Parallels, die viele Fans heutzutage sehr vermissen! Bei etwas mehr eigener Identitt sind Labyrinth zu noch Grerem fhig! Neben Rhapsody und White Skull ist die Band das Beste in Sachen Power Metal, was Italien zu bieten hat!
   
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