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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE USED - same
Band THE USED
Albumtitel same
Label/Vertrieb WEA Records
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Verffentlichung 2003
Laufzeit 47:18 Minuten
Autor Markus Sausen
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Ihr Debtwerk legen hier die Jungspunde von "The Used" aus dem schnen Utah vor. Der ein oder andere wird die Band schon vom "hren-sagen" von den Osbournes kennen, da der Snger anscheinend mit Ozzys Tochter liiert ist und der ein oder andere Kommentar ber The Used auch schon dort gefallen ist. Textlich dreht es sich bei den 12 Songs (+ 1 Hidden Track) um die Kehrseite der Medaillie des Lebens, Obdachlosigkeit, Drogensucht, sich durchzuschnorren, Abschaum zu sein, was man mittlerweile alles schon hinter sich hat.
Verpackt wird dieses dann in wunderschn, herzzerreiende Melodien, ein wenig vertracktem Schlagzeugsound und Gitarren, deren Melodien einen teilweise ins Melancholische abdriften lassen. Man kommt auch nicht umher, einige Streicher aufklingen zu lassen ("Poetic tragedy"). Der Gesang ist dreistimmig wobei die Hauptparts dann doch clean gesungen werden und so ein wenig an "Jimmy eat world" oder "The get up kids" (" Noise and kisses", "Buried myself alive") erinnern lassen. Doch dass die Band nicht zu poppig mit der Zeit wird, sorgt dann der Schreigesang von Snger Bert Mc Cracken. Dieser lockert das ganze noch ein wenig auf und lsst ein wenig an "Grade" sowie als auch an "Boy sets fire" erinnern. Auch ist von Mc Cracken bekannt, dass er manchmal so heftig zu Werke geht, dass er "oral ejakulieren" muss und so das Mittagessen vor dem schockierten Publikum liegt. Fr das kleine Hinterwldlerstdtchen Orem, im tiefsten Mormonenreich Utah sorgen solche Vorgnge natrlich fr groe Entrstung, weshalb sie in ihrem nirgendwo zweimal Spielen durften. Diese Tatsache ist verstndlicherweise langweilig, weshalb sie sich aufgemacht haben, den Rest der Welt mit ihren musikalischen Ergssen zu beglcken.

Fazit: Ein fabelhaftes Debt geben die Jungs von THE USED hier ab und es kann sich echt sehen bzw. hren lassen. Diese Scheibe sei jedem EMO-Fan (ich wei dass jeder von euch diese 3 Buchstaben liebt) oder Alternative Fan ans Herz gelegt.
Der absoluten Evil- Metalmosh-Kinderesserfraktion oder sonstigen Knppel aus dem Sack Rabauken kann man bei dieser Scheibe getrost abraten, denn fr die ist es eh nur Pop.
Trotzdem ein flauschi-wauschi Scheibchen fr einsame Abende.
   
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