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21. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE LORD WEIRD SLOUGH FEG - Traveller
Band THE LORD WEIRD SLOUGH FEG
Albumtitel Traveller
Label/Vertrieb Dragonheart/SPV
Homepage www.Slough-Feg.com
Verffentlichung 2003
Laufzeit 46:54 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Hier haben wir es mit einem beraus kultigen Verein zu tun. Die amerikanischen Metalheads "The Lord Weird Slough Feg" spielen schon seit lngerer Zeit eine nicht unwesentliche Rolle im U.S-Untergrund. Ich wage mal zu behaupten, dass sie da auch bleiben werden, denn der U.S-Metal der Truppe ist nicht jedermanns Sache. TLWSF zocken 100%-igen traditionellen Metal ohne moderne Einflsse. Bezeichnend sind der eigenstndige Gesang und die Doppelgitarrenharmonien. Hier und da fhlt man sich dabei immer mal wieder an Genre-Gren erinnert. Im Groen und Ganzen macht die Kapelle aber ihr eigenes Ding. Dafr gehrt ihnen ein Lob ausgesprochen. Auch die neue Scheibe "Traveller" macht da keine Ausnahme. Es scheint so, als ob der Silberling ein Konzeptalbum geworden ist. Da mir leider keine weiteren Infos und kein Booklet vorliegen, will ich diesen Bereich mal unbeleuchtet lassen. Find out for your fuckin" selves! Das instrumentale Intro "The spinward Marches" lutet den True Metal Reigen ein, bevor "High Passage/Low Passage" durchaus zu gefallen wei. Im Folgenden bekommt der Hrer acht weitere Portionen rostfreien Stahls durch die Gehrgnge getrieben, bevor "The spinward Marches (return)" und das melodise "Addendum Galactus" die CD ausklingen lassen. Ich persnlich kann dem leicht epischen Sound der Metal-Maniacs einiges abgewinnen, ohne allerdings in Begeisterungstaumel zu fallen. Dazu setzen sich die Gesangsmelodien einfach nicht im (verwhnten) Hirn fest. Ein paar tolle Hooks wrden dem Vierer verdammt gut tun. Dennoch: Fr alle Fans des reinen Metals empfehlenswert. Reinhren kostet nichts!
   
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