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15. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SLOUGH FEG - Hardworlder
Band SLOUGH FEG
Albumtitel Hardworlder
Label/Vertrieb Cruz Del Sur Music/Alive
Homepage www.sloughfeg.com
Verffentlichung 24.08.2007
Laufzeit 43:02 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Welch ein dsterer Geselle begrt uns da auf dem Cover der neuen SLOUGH FEG. Betont futuristisch erweist sich der erste Anblick der Scheibe. Doch keine Panik. Der Inhalt ist ein wahrlich erfrischendes und zeitloses Album, das die jenseits aller Trends musizierenden Amerikaner SLOUGH FEG eingespielt haben. Auf ihren sechsten Album merkt man ihnen die Spielfreude so richtig an. Gitarrist "Don" Angelo Tringali lsst die Axt absolut unzeitgem kreisen und macht deutlich, wie eine Rockgitarre zu klingen hat. Das Instrumental "Galactic Nomad" sei mal als Referenz angegeben. Kultige Songtitel, wie "Frankfurt-Hahn Airport Blues" oder "Whirling Vortex", bezeugen die originelle Ader der Kalifornier, die sich aber auch gerade in der Musik niederschlgt. Auf "Hardwolder" gibt es tolle Rocksongs, die mit verschiedenen Einflssen garniert wurden. So geht es nicht nur bei der HORSLIPS Coverversion "Dearg Doom" irisch beeinflusst zur Sache. Auch an anderer Stelle lassen sich die keltischen Wurzeln nicht leugnen. "Insomania" dagegen ist einfach nur ein starker straighter Rocker, der live sicher total abgeht.Dem schliet sich der absolute Killer "Poisoned Treasures" an. Ein Song der alles in Schutt und Asche legt, getragen von der Mrderstimme von Michael Scalzi und ausgestattet mit einem Wahnsinnssolo von Meister Tringali. SLOUGH FEG standen schon immer etwas zwischen den Sthlen, was sie musikalisch aber auch so interessant machte und macht. Als Bonbon zum Schluss, auf einem Album, das zum Ende hin immer strker wird, gibt es noch eine heimelige Version von MANILLA ROADs "Streetjammer".
Wem soll ich diese Scheibe nun empfehlen. Ich wrde mal sagen allen, die geniale Rockmusik lieben und auf Alben stehen, die auch nach dem zehnten Durchlauf noch interessant sind.
   
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