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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ARS DIAVOLI - The Absence Of Light
Band ARS DIAVOLI
Albumtitel The Absence Of Light
Label/Vertrieb Debemur Morti Productions
Homepage www.debemur-morti.com
Verffentlichung 07.12.2006
Laufzeit 22:12 Minuten
Autor Andre Kreuz
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Den Abschluss in Debemur Morti Productions' auf 300 Einheiten limitierter MC-Attacke markiert ARS DIAVOLI aus Portugal. Hinter dem Projekt steckt ein gewisser Vilkacis, der auch in anderen Underground Black Metal-Kapellen am werkeln ist.
Auch auf "The Absence Of Light" mit seinem irgendwie beunruhigenden Cover-Artwork gibt es die schwarze Wurzel wieder eiskalt und ohne Zutaten serviert. Midtempolastig und mit einem hundsgemeinen Keifen von Gesang verunstaltet rumpelt einem die menschenverachtende Dunkelheit entgegen. Ab und an erinnert der basslastige Mix und das pulsierende Drumming an die einst gttlichen MANES, dadurch dass sich alles aber mehr oder weniger im gleichen Tempo und der gleichen Tonlage abspielt, will keine wirkliche Begeisterung aufkommen. Die Vocals, die in ihrer fiesen Art zu Beginn noch aufhorchen lassen, erweisen sich schnell als Nervfaktor auf "The Absence Of Light", so dass selbst prinzipiell gelungene Stampfer wie "Human Mass Suicide" nur bedingt znden.
Schlecht ist der Tontrger deswegen nicht, essentiell aber eben auch nicht, zumal von den 22 Minuten Spielzeit noch einmal drei Minuten im akustischen (aber netten) Outro "Horizontes Perdidos" abgehen.
   
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