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15. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VINDICATOR - On And On ...
Band VINDICATOR
Albumtitel On And On ...
Label/Vertrieb Streetjustice Records
Homepage www.vindicator.de
Verffentlichung 27.04.2007
Laufzeit 31:39 Minuten
Autor Ralf Dietzler
Bewertung 12 von 15 Punkten
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1996 gegrndet bringen Vindicator hier mit "On and On" ihren zweiten Longplayer an den Start. Die fnf Jungs aus Hamburg teilten sich im Laufe ihrer Karriere bereits die Bhnen mit illustren Szenegren wie The Business, Agnostic Front, Discipline und Madball, und genau in diese Kerbe schlgt auch der Sound von Vindicator. Das Grundgerst des Sounds ist sicherlich NYHC, welcher aber an vielen Stellen noch durch Streetpunk, Punkrock und Rock'n'roll verfeinert wird. Tempo und Hrte variieren von Song zu Song, mal in lupenreinsten Hardcorebrechern mit Gangshouts, danach in Streetpunkhymnen mit Singalongs. Snger Uwe passt mit seiner grlenden Stimme perfekt zur Musik, erinnert an manchen Stellen ("Kill The King" "Dressed To Kill") sogar sehr stark an Lemmy von Motrhead. Anspieltipps sind die bereits erwhnten "Kill The King" und "Dressed To Kill", sowie "Earthquake Society" und "System Of Crime". Das einzig Nervende an dem Album ist das durchgehende Knacken der Drums, das mich schon vermuten lie, meine Hochtner htten ihren Geist aufgegeben. Alles in Allem liegt mit diesem Release jedoch ein mehr als hoffnungsvoller Langspieler vor, und besttigt wieder, dass es auch nach den Rykers und Brightside noch guter Hardcore aus unseren Landen kommt. Die Mischung aus Hardcore und (Street) Punk ist gut abgestimmt, durchweg abwechslungsreich und begeistert sogar Harry Wijnvoord, wie man auf der Page der Band sehen kann. Die Spielzeit von etwa 32 Minuten fr 16 Songs liegt durchaus im Rahmen, sofern man bedenkt, dass es sich um eine Hardcore Scheibe handelt und nicht um ein Progressive Rock Konzeptalbum.
   
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