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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HOLLYWOOD ROSES - Dopesnake
Band HOLLYWOOD ROSES
Albumtitel Dopesnake
Label/Vertrieb Soulfood Music Distribution / Plastic Head
Homepage www.hollywoodroses.net
Verffentlichung 18.05.2007
Laufzeit 53:16 Minuten
Autor Sabine Jordan
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Hollywood Roses starteten einmal als Guns 'N Roses Coverband und bringen jetzt mit "Dopesnake" ihr Debt mit eigenen Songs heraus. Witzigerweise scheint der Vertrieb die Band mit der Vorgngerband von den Gunners Hollywood Rose zu verwechseln. Sehr amsant. Aber der Name ist schon, genau wie das Cover - mit Revolver und Blumen - sehr zum Verwechseln. Auch wenn die Jungs gut geklaut haben, machen sie echt coole Mucke, die wirklich sehr sleazig klingt, allerdings zuweilen schon sehr an Guns 'N Roses erinnert. Die Hollywood Roses konnten fr "Dopesnake" ein paar namhafte Gastmusiker, wie Mick Taylor (Rolling Stones), Gilby Clarke und Teddy Zig Zag (Ex-G'NR), Tracii Guns und Phil Lewis (L.A. Guns) und Pat Travers, sowie einige andere gewinnen. Das ganze trifft wirklich das Feeling der Sleaze- und Haarsprayzeiten und sorgt zumindest bei mir fr gute Laune. Die Songs sind rockig und spritzig, auch die Produktion kann sich echt hren lassen. Gleich der 2. Song "Hell Yeah!" geht mir total schnell ins Ohr, rockt ordentlich und hrt sich gleich irgendwie vertraut an. So finden sich auf dem Album wirklich einige gute Songs. Allerdings gibt es immer noch ein paar Coversongs, aber nicht von Guns 'N Roses, sondern "Lights Out" von UFO und auf der deutschen Version gibt's als Bonus noch "Jailbreak" von Thin Lizzy und "Ice Cream Man" von Van Halen in guten Versionen dazu. Wer auf diese Art von Musik steht sollte ruhig mal reinhren, der alten Zeiten willen, oder einfach fr gute Laune.
   
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