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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

AL ATKINS - The Sin Sessions - Dreamer Deceiver
Band AL ATKINS
Albumtitel The Sin Sessions - Dreamer Deceiver
Label/Vertrieb Diesel N Glory
Homepage www.alatkins.com
Verffentlichung 25.05.2007
Laufzeit 55:04 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Vor langer Zeit, Anfang der 70er Jahre war der Brite Al Atkins mal Snger der Metallegende Judas Priest. Er schrieb sptere Hits wie "Victim Of Changes" oder auch "Dreamer Deceiver" mit der Band, nahm aber keine Platte auf und wurde von Rob Halford 1973 ersetzt. Warum covert Al dann mal wieder "Dreamer Deceiver" und "Victim Of Changes", wenn das schon seine fnfte Soloplatte ist? Wieso nimmt er keine eigenen Songs auf und lsst das wiederholte Leichenfleddern nicht? Immerhin spielen auf der Platte Simon Lees (Budgie) und Brian Tatler (Diamond Head) zwei bekannte New Wave Of British Heavy Metal Musiker, gehren aber nicht zum offiziellen Lineup des Briten. Atkins singt ganz nett, die Songs kann man hren, sind aber zahnlos und reichen Judas Priest niemals das Wasser. Hier wird, wie der Sticker auf dem Pappschuber deutlich macht, versuch noch mal Geld mit dem Namen Atkins plus dem Verweis zu Judas Priest zu machen. Weder das Instrumental noch die anderen eigenen Songs sind irgendwie spannend. Atkins ist ja kein mieser Snger, aber halt nur Durchschnitt. Das gilt genauso fr die Produktion und somit ist "The Sin Sessions..." nur eine Platte fr Allessammler der NWOBH und Priest Nebenspielwiesen.
   
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