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Puh, Leute. Diese Scheibe ist für einen 80er-Son-Of-Metal nicht leicht zu besprechen. Durch eine unregelmäßige Mailfreundschaft mit Erik Norlander, versorgt mich der Gute dann und wann mit Scheibchen von ProgRock Records. War der letzte Output von DIAL noch relativ leicht verträglich, handelt es sich bei AMAROK um eine Band, die sowohl mediterane, orientale und nordische Einflüsse zu einem Ganzen vermischt, das bestimmt irgendwo in der Galaxie seine Anhänger hat, Leute die diese Seite besuchen, dürften zu 99% aber das falsche Publikum sein. Hier spielen multimediale Effekte, Keyboards und sogar das Saxofon eine tragende Rolle und der Gesang von Marta Segura ist spanische Romantik pur. Tempomäßig bewegt man sich durchgängig in der 30er-Zone und mir wäre das als Hintergrundmusik beim Spanier um die Ecke durchaus angenehm, aber auch nur dort. "Sol De Medianoche" ist bereits das siebte Album der Truppe und allein dies sagt aus, dass diese Musik ihre Berechtigung hat. Mir persönlich geht dabei allerdings überhaupt nichts ab und ich kann euch auch keine vergleichbare Mucke nennen, weil ich keine kenne. Ich bewerte objektiv und vergebe 8 Punkte, subjektiv würde ich das Ganze durch die genannte Zahl teilen. Unbedingt vorher selbst ein Bild machen! |
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