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Der Presslufthammer des Monats kommt dieses Mal aus New York und zwar in Gestalt eines Quintetts, das Hardcore und Metal derartig fest zusammen schnürt, dass daraus ein metallischer Brocken voller Nackenbrecher geworden ist. Der Haupteinschlag ist definitiv brutaler Thrash, doch wird diese Dampfwalze immer wieder von groovigen Moshparts aufgelockert und es gedeihen auf diesem Boden nicht selten richtig üble Hass-Kracher. Ähnlich dick und gerade zu erdrückend wartet auch die Produktion auf, die die Gitarrenwände geradezu gewaltsam aus den Lautsprechern schiebt und presst. Über dem Ganzen brüllt und keift sich der Sänger den kompletten Weltenfrust von der Seele, scheinbar ohne Luft zu holen. Von Melodien von herrlich slayerischer Spielart über dumpfe Mitgröhl-Angelegenheiten erstreckt sich hier ein schön abwechslungsreiches Spektrum an Riffs und Hooks. Auch das schicke Artwork macht klar, dass die Jungs - dem Albumtitel nach- keine Freunde zarter Kirchenmusik sind. Ergo eine runde, tonnenschwere und aggressive Platte. Für jeden Schwermetaller uneingeschränkt empfehlenswert! Mehr muss man dazu nicht sagen. Doch. Kaufen. |
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