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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE DOGMA - A Good Day To Die
Band THE DOGMA
Albumtitel A Good Day To Die
Label/Vertrieb Drakkar Records
Homepage www.thedogma.net
Verffentlichung 27.04.2007
Laufzeit 54:10 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Die italienischen Metaller von The Dogma schieben genau 1 Jahr nach ihrem tollen Debt "Black Roses" ihr Zweitwerk "A Good Day To Die" nach. Wieder gibt es ein Cover von Kultmaler Andreas Marschall, der ja ins Filmfach gewechselt sein soll und wieder hat Produzent Siggi Bremm die Scheibe in einen tollen Sound getaucht. Das Cover ist genauso klischeehaft wie der Titel des Albums und viele Songtitel im Allgemeinen. Titel wie "Back From Hell" kann sich nun mal jeder Metaller gut merken! Neu an Bord ist Bassist Andrea 'Masso' Massetti, ansonsten dominiert immer noch die Mischung aus Gothic Metal und melodischem Power Metal. Ab und an erinnern die fetten Chre an Bands wie Therion, whrend die ganz dezenten Prog Einflsse des Debts zugunsten massentauglicherer Sounds gewichen sind. Die Tour mit Lordi hat Spuren hinterlassen, was ein Song wie "In The Name Of Rock" beweit, welcher doch recht gradlinig rockt und mit tierischer Hookline daherkommt. Lordi, Twisted Sister und Co. lassen gren! Natrlich haben The Dogma diesen Stadionrocker in ihren Gothic Sound verpackt. Ansonsten gibt es jede Menge rockender Ohrwrmer mit Langzeitwirkung und auch zwei Balladen ("Autumn Tears" und "Christine Closed Her Eyes"). Letztere beschliet dann die Platte und ist ein 1 A Schmachtfetzen, der die Damenwelt nicht kalt lassen wird. So haben sich The Dogma im Vergleich zum tollen Debt noch mal gesteigert und knnten bald viel mehr Fans haben.
Verdient htten sie es auf jeden Fall!
   
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