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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RAZORBACK - Deadringer
Band RAZORBACK
Albumtitel Deadringer
Label/Vertrieb AOR Heaven/Soulfood
Homepage www.rolfmunkes.com
Verffentlichung 20.04.2007
Laufzeit 51:43 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Eine uerst prominente Mannschaft hat Bandleader Rolf Munkes um sich geschart, um das mittlerweile dritte RAZORBACK Album einzuspielen. Kein Geringerer als Mike Terrana (MASTERPLAN, ARP) sitzt hinter der Schiebude und Snger Stefan Berggren hat seine Meriten schon bei der COMPANY OF SNAKES abgeholt. Komplettiert wird die Band durch Christian Heun am Bass.
Nach dem Intro, das mit seinem atmosphrischen Sprecher an gute, frhere MANOWAR-Songs erinnert, geht es mit dem Titeltrack los und die Jungs zeigen, dass sie der melodischen Hardrock-Ausrichtung treu geblieben sind. "Hero" knnte auch auf der neuen DIO stehen und die bluesig angehauchte Stimme Berggrens, veredelt so manche Vorlage von Munkes. "Last Man Standing" ist ein amtlicher Rocker und "Line Of Fire" geht stark in die SABBATH-ra mit Dio. Bei "Miracle Baby" musste ich doch glatt mal aufstehen und mich vor die Box werfen, samt meiner aufgeblasenen Luftgitarre. Ein solch starkes Gitarrensolo habe ich echt schon lange nicht mehr gehrt, Wahnsinn! Munkes scheint wirklich sehr viel Wert auf die Ausarbeitung der Soli gelegt zu haben, denn die Axt brennt wirklich auf diesem Album. Es gibt auf "Deadringer" eigentlich keine Ausflle und ich verspreche euch sehr viel Spa mit diesem Teil. Mit dem Rausschmeier "Razor Blues" hat sich die Band doch noch ein bluesiges Denkmal geschaffen, welches wohl nur der Schwede in angemessener Form intonieren kann und wo wieder klar wird, warum er die WHITESNAKE-Songs eigentlich besser singt, als es Coverdale mittlerweile noch kann.
Am Ende bleibt ein erdiges und kerniges Hardrock-Album, dessen Anschaffung sich ohne Zweifel lohnt!
   
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