Navigation
                
19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

KICKHUNTER - Hearts and Bones
Band KICKHUNTER
Albumtitel Hearts and Bones
Label/Vertrieb Rude Records/Zomba
Homepage www.kickhunter.com
Verffentlichung 31.03.2003
Laufzeit 42:50 Minuten
Autor Johannes Giesen
Bewertung 10 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Die ersten Takte von "Hearts and Bones", dem Debt der Hamburger Rocker Kickhunter um Krbis Markus Grosskopf, zeigen schon die Richtung an, in die es die nchsten 42,5 Minuten geht. Erdiger Rock'n Roll und Rythm and Blues mit Mdels-Chren, und einer schweinegeilen Hammond. Verpackt ist das ganze in einem geilen Cover, wobei die Vorderseite ein scharfes Herz-Schdel und Knochen-Tatoo ziert, und die Rckseite ein Schussloch, ein Bandfoto und die Songliste. Die Jungs rocken dermaen erdig, und das ganze hat Eier, so muss das sein. Die Scheibe macht einfach Spa. Der "Secretary Blues" klingt im Soloteil fast wie eine alten Purple-Nummer. Bass und Schlagzeug grooven mit der Hammond, so was hat man selbst von Purple lang nicht mehr gehrt. Der Titelsong, ein langsamer Blues, ist genau 59 Sekunden lang, und der geht dann ohne Pause in "Call my name" ber, eine Nummer fast wie AC/DC (I'm a Rocker). "Wild Emotions" , "Run for your live" "Bye, bye, bye", fast alle Refrains kann man mitgrlen, und das ohne Ende.
Fazit: Alles ist handgemacht, es groovt, es rockt und eine Stimme mit dem Dreck der Strae. Fr alle Liebhaber erdiger Mucke und fr Biker!!!
   
<< vorheriges Review
KHYMERA - Khymera
nchstes Review >>
KIJU - Nothing to play for


 Weitere Artikel mit/ber KICKHUNTER:

Zufällige Reviews