Navigation
                
13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

V.A. - Always - A Tribute To Bon Jovi
Band V.A.
Albumtitel Always - A Tribute To Bon Jovi
Label/Vertrieb NL Distribution
Homepage Homepage suchen ...
Verffentlichung 12.03.2007
Laufzeit 63:59 Minuten
Autor Sabine Jordan
Bewertung /
>> Als E-Mail versenden
Hier haben wir mal wieder ein Tribute to Bon Jovi, inzwischen gibt es davon ja schon einige und sicher ist Bon Jovi eine Band, der man ein solches Album durchaus widmen kann. Allerdings reit mich diese Verffentlichung nicht aus den Socken, auch wenn mich gleich zu Anfang Derrick Lefevre (Lillian Axe) mit seiner Variante von "Living On A Prayer" - die brigens sehr nah am Original ist - begeistern kann. ber die Songauswahl knnte man zwar auch streiten, die grossen Hits wie "Living On A Prayer", "Bad Medicine", "I'll Be There For You" oder "Always" sind - wie immer - vertreten. Ich htte mir allerdings berlegt bei dem x. Tribut vielleicht doch mal ein paar andere Songs auszuwhlen, um sich abzuheben. Schlielich haben Bon Jovi eine Menge Studioalben herausgebracht und darunter sind auch viele gute bis sehr gute Songs. Der Sound lsst stellenweise zu wnschen brig und die darauf vertretenen Knstler stellen jetzt nicht unbedingt einen zustzlichen Kaufgrund dar. Die bekanntesten Herrschaften sind hier wohl Jani Lane (Warrant), John Corabi (Mtley Cre) und Jizzy Pearl (Love/Hate), die auch echt gute Songs abliefern, aber genau diese Songs wurden bereits ein paar Jahre frher auf anderen Tributes an Bon Jovi verffentlicht. Ich denke mal nicht, dass hierfr diese Songs neu aufgenommen worden sind und frage mich also, warum ich dann genau diese CD kaufen soll, wo doch auf den anderen Releases zustzlich noch interessantere Acts vertreten sind als auf diesem Scheibchen. Aber zurck zum weiteren Inhalt von "Always", auf der es sogar gleich 2 Songs von Colie Brice, einem Lokalhelden, aus New Jersey gibt. Ich hab' noch keine schlimmere Version von "Always" gehrt als diese, "Runaway" hingegen kann man sich dann wengistens noch anhren, aber manchen Gitarristen gehrt einfach das Singen verboten. Desweiteren finden sich hier Beitrge einiger hierzulande wahrscheinlich recht unbekannten Liedermacher, Studiomusikern und Rockmusikern, wie Jasy Andrews, Tony Janflone Jr., oder One Bad Son. Auch wenn ich Richard Kendrick vorher nicht kannte, kann sich seine Interpretation von "Blaze Of Glory" echt hren lassen, nur reit es das auch nicht raus. Zusammengefasst sind etwa die Hlfte der Songs echt gut. Aber ber den Sinn und Zweck des Ganzens schweige ich dann mal besser, denn diese Version ist brigens ist sehr hnlicher Form (andere Running Order und 2 Songs weniger) bereits im Juli 2005 bei Versailles Records herausgebracht worden, sogar ohne die grausame "Always" Version von Colie Brice, ich weiss allerdings nicht ob die Variante von John Spinner besser ist.
   
<< vorheriges Review
KORN - Unplugged MTV
nchstes Review >>
BURDEN OF GRIEF - Death End Road


 Weitere Artikel mit/ber V.A.:

Zufällige Reviews