Navigation
                
17. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CHIMAERA - Rebirth - Death Won't Stay Us
Band CHIMAERA
Albumtitel Rebirth - Death Won't Stay Us
Label/Vertrieb Pure Steel Records
Homepage www.chimaera.de
Verffentlichung 16.03.2007
Laufzeit 51:47 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 8 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Chimaera aus Dsseldorf, nicht zu verwechseln mit den Knpplern Chimaira aus Amiland, spielen nach zwei Eigenproduktionen auf ihrem Labeldebt "Rebirth - Death Won't Stay Us" bei der jungen Firma Pure Steel Records, Power Metal mit dezenten Keyboards. Beim theatralischen Cover denken Szeneinsider aufgrund der Schlachtenszene natrlich an Battleroar oder Sacred Steel, wobei die Band als Krieger im Mittelpunkt des Gemldes natrlich an die Ober True Metaller Manowar erinnert!
Chimaera sind halt Metalfans und stehen zu ihren Vorbildern, beim Albumtitel htten sie sich jedoch aber beraten lassen sollen. "Death Won't Keep Us" oder so wre eindeutig schlssiger! Bandboss und Snger Pan Vogiazis ist fr mich die grte berraschung der Platte, da der frher als Sirene bekannte Frontmann eine recht variable Leistung abgeliefert hat und nicht mehr versucht die Glser zum klirren zu bringen. fter erinnert er mich positiv u.a. an Blaze Bailey. Das ist der richtige Weg! Auch im Gitarrenbereich ist eine Steigerung zu sehen, was natrlich auch daran liegen kann, das, wenn ich mich nicht verlesen habe, schon wieder zwei neue Gitarristen an Bord sind. Bei Chimaera ist seit Jahren eine Mitgliederfluktuation a la Running Wild oder Iced Earth im Gange, die aber auch musikalisch was Gutes haben kann. Auf der Homepage las ich jetzt, dass man wieder neue Leute sucht....
Musikalisch gibt es insgesamt solide, einfach gestrickte Kost, wobei der zweite Song "Dragon's Witch" aufgrund des griffigen Refrains gut im Ohr hngen bleibt. Das Keyboarder Nico Kruse nicht zum Dudelkasper verkommt und nur (etwas zu simple) Akzente setzt, rechne ich den Jungs genauso hoch an, wie die Tatsache, dass sie seit Jahren ihr Ding durchziehen. Verbesserungen sind natrlich von Nten, was das immer noch fters holprige Songwriting angeht.
Leider ist die Produktion recht verwaschen und klingt eher nach Eigenproduktion. Sogenannte "Old School Metaller" werden jetzt brllen: "Das gehrt so!" Ich antworte dann gerne: "Wir haben aber schon nach 1986!" Mit mehr "Bumms" wren Chimaera eindeutig besser, was besonders bei der Halbballade "The Funeral... " deutlich wird.
Also Jungs klotzt mal ran!
   
<< vorheriges Review
ZUUL FX - Live Free Or Die
nchstes Review >>
V.A. - W:O:A - Full Metal Jukebox Vol 1.


 Weitere Artikel mit/ber CHIMAERA:

Zufällige Reviews