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28. November 2014 - Uhr
 
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13265 Reviews in der Datenbank
WALTARI - Release Date
Band WALTARI
Albumtitel Release Date
Label/Vertrieb Dockyard 1
Website www.waltarimusic.com
Verffentlichung 23.02.2007
Laufzeit 70:50 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 11 von 15 Punkten
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"So Fine" und "Big Bang" waren kleine Meilensteine in der Crossoverszene der 90er. Waltari katapultierten sich damit zwar nie bis ganz an die Spitze konnten jedoch auch mehr als nur Duftmarken setzen. Schon damals verbanden die Finnen um Frontsymphatikus Krtsy die wildesten, scheinbar unvereinbarsten Stile miteinander und setzten somit recht frh Mastbe, die der groen Masse jedoch noch zuviel des Guten waren. Wren Waltari kurz vor System Of A Down gekommen, wer wei wo sie heute stnden.
Nach "Big Bang" verlor ich die Band zusehends aus dem Blickfeld, zumal die spteren Verffentlichungen nicht mehr ganz den Standart halten und die Exotik versprhen konnten.
Nun also "Release Date" (welch grandioser Albumtitel) und ich bin fast gewillt zu sagen, dass Waltari zu alter Strke zurckgekehrt sind. Fast, weil die letzte Konsequenz fehlt die oben genannte Alben so einzigartig gemacht hat. Das Verrckte, das selbst heute noch verrckt klingt kommt zwar immer wieder zum Vorschein, doch hat man mehr den Eindruck, es wrde massenkompatibler gestaltet und in kommerzielleren Sound eingebettet.
Allein das Cover schielt schon in Richtung "Big Bang" und "Let's Puke Together" beispielsweise klingt ein wenig nach einer entschrften Mischung aus "Showtime" und "Color TV".
Mit "Cityshamaani" wagen sich Waltari an ein 5 Akte umfassendes Mammutstck. Dieses Experiment kann man, wenn auch mit einigen Abstrichen, sogar als gelungen bezeichnen.
Und auch die anderen Songs stehen diesem Werk qualitativ in nichts nach. Wer noch nie mit der Band in Berhrung gekommen ist, darf sich ihren Sound (zumindest auf besprochenem Werk) als eine hart rockende und groovende Mischung aus 20.000 Jahren Musikgeschichte vorstellen... oder so hnlich. Wenn das ein Anreiz fr den ein oder anderen sein sollte: Gitarrist Sami spielt auch bei Kreator. Ich kann euch die Band nur ans Herz legen und hoffen, dass sie nach all den Jahren endlich den Erfolg einfahren kann, den sie verdient. Checkt unbedingt auch die anderen Alben der Band (auch geil: die Death Metal Oper (!) "Yeah! Yeah! Die! Die!").
   
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