Navigation
                
23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CORNERSTONE - Two Tales Of One Tomorrow
Band CORNERSTONE
Albumtitel Two Tales Of One Tomorrow
Label/Vertrieb Massacre-Records
Homepage www.cornerstonemusic.dk
Verffentlichung 23.02.2007
Laufzeit 55:25 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 11 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Gut, dass klassischer Hardrock noch nicht vollends ausgestorben ist. CORNERSTONE bringen mit "Two Tales Of One Tomorrow" einmal mehr eine zeitlose Scheibe dieses Genres raus. Obwohl oftmals zu schnell Vergleiche mit anderen Bands und im Speziellen zu RAINBOW und DEEP PURPLE bemht werden, darf man CORNERSTONE getrost starke Parallelen zu diesen beiden Legenden attestieren. Das liegt nicht nur an dem hervorragenden Gesang von Dougie White, der ja bekanntlich auf RAINBOW'S letzter Studioscheibe "Stranger In Us All" sang, sondern auch am gefhlvollen Gitarrenspiel Kaspar Darmgaards, der Meister Blackmore nicht nur einmal auf die Finger geguckt haben drfte. Die CD startet mit dem famosen Opener "Misery", der immer wieder unerwartete Wendungen nimmt und mit tollen Melodien und ausreichend Drive zu bestechen wei. Auch das mit Slidegitarren versehene "Mother Of Mercy" ist ein astreines Stck Musik. Besonders cool kommen in diesem getragenen Song die dezenten Southern Rock Vibes. Geil! Ein weiteres Highlight ist der in orientalischen Skalen vertonte Titeltrack. berhaupt findet sich auf "Two Tales Of One Tomorrow" kein Ausfall, auch wenn nicht alle Tracks so fett sind, wie die soeben erwhnten. Einziger Kritikpunkt ist das Keyboard, das zuweilen mit nervigen Solosounds (z.B. "Prey") rberkommt. Dies ist aber durchaus zu verkraften und sollte keinen davor abschrecken, sich "Two Tales Of One Tomorrow" zuzulegen.
   
<< vorheriges Review
ELECTRIC LIGHT ORCHESTRA - Out Of The Blue
nchstes Review >>
THE SHOWDOWN - Temptation Comes My Way


 Weitere Artikel mit/ber CORNERSTONE:

Zufällige Reviews