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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MORS PRINCIPIUM EST - Liberation=Termination
Band MORS PRINCIPIUM EST
Albumtitel Liberation=Termination
Label/Vertrieb Listenable Records
Homepage www.morsprincipiumest.com
Verffentlichung 07.02.2007
Laufzeit 38:15 Minuten
Autor Snke Hansen
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Mors Principium Est - diesen Namen sollte man sich merken. Gar nicht mal so einfach. Dennoch, Namen einbluen und nochmals einbluen, denn im Gegensatz zum Namen geht die Mucke runter wie Butter. "Liberation=Termination" stellt das dritte Werk dieser Band dar und wie die Vorgnger, welche ich allesamt leider nicht kenne, orientiert sich dieser am so genannten Gotenburg-Sound. Sprich melodisch-tdlich.
Doch halt! So einfach ist das nicht. Zwar kommt die Platte zackig, groovig und wie gesagt sehr melodisch daher, aber einen groen Unterschied gibt es zu anderen Ablegern des Genres schon. So warten Mors Principium Est mit einigen, zwar raren, aber perfekt positionierten Sample-Einspielungen auf und auch ein Keyboard pathetischer Natur schickt sich dazu an, der Musik den persnlichen Stempel aufzudrcken. So entsteht ein metallisch-futuristischer Mix, welcher entfernt an Kovenant's "Animatronic" erinnert. Aber nur bisweilen und natrlich in einem ganz anderem Tempo. Neue Gitarrenrhythmen mischen sich unbemerkt dazu und pltzlich entgeht einem vllig der schwedische Einschlag und man hrt schnen, originellen Metal. Sicher erfinden MPE keine neue Musikrichtung, aber der Versuch pathetisch-futuristisch klingendes Todesblei zu kreieren, ist meiner Meinung nach derartig gut gelungen, dass mir athoc keine Band einfllt, die diesen Spagat besser hinbekommen hat. Dafr sind In Flames zu wenig futuristisch und Kovenant zu lahm. Also, noch mal zum merken: Mors Principium Est!
   
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