Navigation
                
15. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

JUDAS PRIEST - Live in London
Band JUDAS PRIEST
Albumtitel Live in London
Label/Vertrieb SPV
Homepage www.judaspriest.com
Verffentlichung 13.01.2003
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung /
>> Als E-Mail versenden
Vier Jahre nach der Verffentlichung des letzten Livealbums "98 Live Meltdown" sind die britischen Metalgtter von Judas Priest wieder mit einem Livealbum namens "Live In London" zurck. Es ist die Audioversion der 2002 erschienen gleichnamigen DVD um ein paar Songs ergnzt. Ob das Sinn macht oder nicht, sei mal dahingestellt, da die Band mit "Demolition" erst ein neues Studioalbum hat und deshalb wohl wenig neues Material am Start hat. Deshalb hat man die Setlist etwas umgestellt, was Halford auf seiner angeblichen Liveplatte ebenfalls tat und Songs wie "Turbo Lover" und "Desert Plains" ausgegraben, trotzdem ist die Setlist nicht spektakulr, sondern nur in Ordnung. Was auffllt ist der erdige Sound, die gut eingespielte Band und ein fantastisch singender Tim Owens, der Halford stimmlich das Wasser reicht, aber mit dem Ruf eines Coversngers leben muss, Sad But True! Ich gehre wohl zu der Minderheit, denen die letzten beiden Alben teilweise gut gefallen, jedoch finde ich, es gibt bessere Songs auf diesen CDs als "Feed On Me, Burn In Hell" oder "Hell Is Home". Ansonsten regieren die Klassiker aus den groen Fundus der Band: "Grinder, Metal Gods, Painkiller" und sogar die zwei tollen Coverversionen, die fr viele Fans lngst zu Eigenkompositionen gewordenen "Diamonds & Rust" und "The Green Manalishi" sind dabei. Etwas langweilig finde ich jedoch die Ansagen von Owens, die nett aber seit Jahren fr mich gleich wirken, einfach mal die Sprche variieren! Fangesnge sind zwar etwas im Hintergrund, kann man aber ausmachen und bieten Feeling. Priestfanatiker oder Leute, welche die letzte Liveplatte nicht haben knnen zuschlagen und werden es nicht bereuen. Auf dem PC kann man sich noch Ausschnitte aus der DVD anschauen, die auf den CDs enthalten sind.
   
<< vorheriges Review
JUDAS ISCARIOT - To Embrace The Corpses Bleeding
nchstes Review >>
JUICY JUNK - Sungun


 Weitere Artikel mit/ber JUDAS PRIEST:

Zufällige Reviews