Navigation
                
20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FAITH AND FIRE - Accelerator
Band FAITH AND FIRE
Albumtitel Accelerator
Label/Vertrieb Metal Heaven
Homepage www.faith-and-fire.com
Verffentlichung 19.01.2007
Laufzeit 55:29 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 10 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Kurz nach der Verffentlichung des neuen RIOT Albums, kommt Gitarrist Mike Flyntz mit einem Projekt namens FAITH AND FIRE um die Ecke. Praktischerweise ergattert man auch beim gleichen Label einen Deal und hat mit "Accelerator" einen Erstling am Start, der auch noch allen RIOT Fans gefallen soll. Nun stellt sich hier wieder mal die Frage: "Was soll das?" Beachtet man dann noch das kleine Detail, dass hinterm Mikro auch noch Ex-RIOT Shouter Tony Moore steht, beschleicht einen die Vermutung, dass hier Material zum Besten (unserer Kohle) dargeboten wird, das es bei RIOT nicht auf die regulren Alben geschafft hat.
Um euch etwas zu beruhigen, kann ich aber sagen, dass hier keine B-Ware verramscht wird, sondern anstndige Hardrock-Kost geboten wird, die insgesamt an den groen Bruder erinnert, aber letztendlich doch ihre Berechtigung hat.
Der Opener "Ready" ist ein Midtemp-Rocker, der Spannung erzeugt und auch das folgende "Villanelle" besticht durch gutes Songwriting und Moore's Organ. Mit "Everything" nimmt das Gespann dann endlich Tempo auf, so dass auch die Anhnger von Geschwindigkeit langsam in Fahrt kommen. Untersttzt werden die beiden brigens von Basser Danny Miranda (Queen-Tourbasser) und von John Miceli (Meat Loaf) an den Drums.
Also, wer auf die softere Seite von RIOT steht und sich auch von drei Balladen auf einem Album nicht abschrecken lsst, der darf hier ruhig mal ein Ohr riskieren. Auerdem stehen mit "America", "Radio Superstar" und dem Titelsong drei Songs auf dem Beipackzettel, die als reinrassige RIOT Gassenhauer durchgegangen wren.
   
<< vorheriges Review
MISERATION - Your Demons - Their Angels
nchstes Review >>
SUBTERFUGE CARVER - Deathcore Beta


Zufällige Reviews