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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ESSENCE OF SORROW - Reflecting The Obscure
Band ESSENCE OF SORROW
Albumtitel Reflecting The Obscure
Label/Vertrieb Rivel Records / Megarock
Homepage www.essenceofsorrow.com
Verffentlichung 10.01.2007
Laufzeit 41:46 Minuten
Autor Sabine Jordan
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Reingefallen: Bei dem dsteren Cover htte ich so was wie My Dying Bride erwartet, tatschlich geht dann aber beim Reinhren meine 1. Assoziation in Richtung Dream Theater. Die Finnen um Bandgrnder und Multibandgitarrist Jani Stefanovic (Divinefire, Sins of Omission, Renascent) machen dann doch recht progressiven, bomastischen Metal. Das Debut wurde in verschiedenen Studios in Schweden und Finnland aufgenommen, gemischt und gemastert wurde das ganze von Carl Johan Grimmark (Narnia, Rob Rock). Auer der inzwischen festen Bandbesetzung - am Keyboard sitzt brigens Mikko Hrkin (Ex-Sonata Arctica) - konnte Jani noch einige andere bekannte Musiker fr diese Scheibe gewinnen. So ist z.B. Mats Levn's (Therion, Treat), ausdrucksstarke Stimme auf 5 Stcken zu hren ist. Die Produktion und der Sound sind ziemlich gut, nur finde ich dass das ganze stellenweise an der Grenze zum berladenen ist. Gerade bei "Supreme Oppression" htte es etwas weniger Geklingel auch getan. Mein Favorit "Trail Of Tears" berzeugt mich dann aber mit echt starken Riffs und klingt bombastisch und fett, ohne vollgestopft zu wirken. Trotz allem sind die Songs schon stellenweise recht dster, so dass man dem Cover letztendlich doch noch gerecht wird. Wer sich sofort davon berzeugen mchte hrt am besten mal in "Mind Control" rein. Dann darf natrlich das bei dieser Musik fast schon obligatorische Instrumentalstck nicht fehlen, das fllt aber nicht berdimensional aus und somit bleibt die ganze Scheibe sehr kurzweilig.
   
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