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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

KRYPTERIA - Bloodangel's Cry
Band KRYPTERIA
Albumtitel Bloodangel's Cry
Label/Vertrieb EMI / Synergy Records
Homepage www.krypteria.de
Verffentlichung 19.01.2007
Laufzeit 60:40 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Bei Krypteria wirkt alles etwas konstruiert, was als Rock Projekt mit verschiedenen Sngern begann, wurde spter zu einer wirklichen Band mit der Sngerin Ji-In Cho. Der Name klingt asiatisch und ist es auch. Die talentierte Frontfrau kommt aus Sdkorea, wo die Band aufgrund dieser Tatsache auch schon groe Erfolge feiert. Mit drei deutschen Musikern, die so sehr nach Metal aussehen wie Otto Waalkes nach einem Actionfilm, hat man nach einer EP 2005 nun das erste Album (das zweite insgesamt) als richtige Band fabriziert, was sich recht theatralisch "Bloodangel's Cry" schimpft. Auf dem Cover befindet sich auch die Sngerin und das Album erzhlt eine Konzeptstory von einer Frau in Versuchung des Bsen oder so hnlich. Was sagte ich in meiner Einleitung? Konstruiert? Nun ja, irgendwie hatte ich, bevor ich das Album gehrt hatte aufgrund der ganzen Umstnde die Band als "Mandelaugen-Nightwish" verschrien. Gut das stimmt nicht ganz, es sind auch Elemente von Within Temptation und Einflsse der Gothic Hopefuls Evanescence zu finden. Das Teil ist gut produziert und verfgt auch ber einige Ohrwrmer. Jeder zweite Song ballert sich dem Hrer in die Lauscher, dass es nicht mehr feierlich ist, das ist immerhin die Hlfte, wenn ich bei Mathe aufgepasst habe.. Leider sind auch ein paar durchschnittliche Songs im Repertoire und bei zwei oder drei Songs lassen die Machen die feine Sngerin gar unmgliches singen. So gibt es Stakkatogesang bei "Scream", was absolut nervt und den eigentlich ordentlichen Song kaputt macht. Leute, die Frau brauch getragenen Stoff und keine Guano Apes Strophen! Doch insgesamt ist dies ein Album geworden, was Fans dieser Richtung gefallen kann. Die Zukunft wird zeigen aus welchem Holz Krypteria geschnitzt sind!
   
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