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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

POOSTEW - Plutocracy
Band POOSTEW
Albumtitel Plutocracy
Label/Vertrieb Silent Stagnation Records
Homepage www.poostew.de
Verffentlichung 27.12.2006
Laufzeit 21:14 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Vom Panzer berrollt zu werden ist gewiss keine schne Erfahrung. Mir selber blieb dies bis jetzt erspart und wird es wohl auch in Zukunft. Wer sich dieses Erlebnis jedoch "in schn" vorstellen kann, sollte es mit der neuen Poostew versuchen. Wre mir die Band nicht schon durch diverse Recherchen im Netz bekannt gewesen, ich htte die Mnsteraner geographisch spontan in Schweden oder von mir aus auch in den US of A eingeordnet, so international wird hier geballert (womit es deutsche Panzer wren, aber bewegt man sich mit dem Terminus "deutsche Panzer" eigentlich schon in politisch fragwrdigen Gewssern???). Die Grindheads prgeln sich gut 20 Minuten uerst kompetent durch 14 Songs inklusive Intro und Outro. "Nur 20 Minuten???", knnte man jetzt emprt aufheulen, doch glaubt mir, sollte man euch die CD nicht gerade vllig berteuert andrehen wollen, ist sie jeden Cent wert. Superdicker Sound, richtig geile Songs, handwerklich alles im dunkelgrnen Bereich und immer schn auf die Schnauze. Stilistisch ist man dem brutalen Death Metal nicht abgeneigt, will sagen, man ist Rotten Sound, Gadget und Dying Fetus (wie wahr doch Bandinfos sein knnen) wesentlich nher als beispielsweise Regurgitate oder anderen eher punkorientierten Grindkommandos. Intro und Outro sind gar mehr Metal als sonst was. Solche Feinheiten (die schon keine mehr sind) machen letztendlich auch die Abwechslung auf "Plutocracy" aus, wird doch nicht ausschlielich auf Blast gesetzt. Wenn Ah-Ah-Eintopf so mundet, werde ich noch Kaviarfan.
   
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