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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEATHCON - Monotremata
Band DEATHCON
Albumtitel Monotremata
Label/Vertrieb Dark Essence Records
Homepage www.myspace.com/zerohuman
Verffentlichung 17.11.2006
Laufzeit 35:19 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 3 von 15 Punkten
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Vier Norweger mit so putzigen Namen wie V'gnadar (Vox,Bass), Mord (Schiebude), Dreggen und Ole (Gitarren) machen derben Death Metal. Deshalb nennt man sich logischerweise Deathcon und existiert seit 1999. Das Debt schimpft sich "Monotremata". Im Bandinfo wird darauf hingewiesen, dass obwohl Mitglieder von Grimfist, Aeturnus und Helheim involviert sind, es sich aber nicht um ein Sideproject handelt. Das bliche Gelaber halt! Die Satansbraten reiten auf allen Klischees rum die es gibt: Totenkopfcover, dunkles Gruselbooklet inklusive antichristlichem Geblubber. Dabei ist der "Gesang" von V'gnadar eine dreiste Kopie von Glenn Benton gepaart mit einem kanadischen Elch in der Brunftzeit! Dagegen ist der gern monoton bellende Mr. Benton der reinste Ronnie James Dio... Hauptsache derb und voller Effekte! Musikalisch hackt man sich stumpf durch die neun Songs. So was ist typischer Death Metal von der Stange. Dabei wagen es die Burschen den Song "Delusion Of Grandeur" als nervigen Remix der Scheibe anzuhngen. Es gibt so viele, geile Death Metal Bands, weshalb ich von Deathcon nur abraten kann. Der Albumtitel ist halb gelesen auch sehr treffend, Deathcon sind einfach monoton und berraschungsarm!
   
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