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16. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SUFFERAGE - BloodSpawn
Band SUFFERAGE
Albumtitel BloodSpawn
Label/Vertrieb Remission Records
Homepage www.sufferage.de
Verffentlichung 10.11.2006
Laufzeit 42:07 Minuten
Autor Andre Kreuz
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Nach Cover, Logo und Bandnamen ist klar, was SUFFERAGE zocken, nmlich Death Metal der brutalen Art. Und sptestens nach Angela von ARCH ENEMY ist auch jedem bewusst, dass das uere tuschen kann. So auch bei Front-Rhre Jasmin bei SUFFERAGE, die sich hinter den mnnlichen Kollegen mit ihrem derben Organ nicht zu verstecken braucht. Lediglich die schwarzmetallischen Auswchse in "Just Another Trend" funktionieren wegen zu wenig Schmackes noch nicht zu so ganz.
"Trained To Kill", der Opener, lsst Groes erwarten. Heftig bser Death Metal mit deutlich technischem Einschlag und einer in diesem Fall passenden sterilen Art sgt sich einem mit markanten Riffs ins Hirn. Das Niveau dieses Tracks knnen SUFFERAGE dann aber leider nicht halten, so dass sich auf dem Zweitwerk "BloodSpawn" im unentwegen Geballer schon mal Langeweile breit macht. Die prgnaten Breaks und hier und da eingesetzen Walz-Parts reien den Karren da auch nicht mehr ganz rum. Im Dreck steckt der allerdings keineswegs fest, denn verkehrt ist das blutige Geblaste keineswegs. Nur eben nicht zndend genug, um dauerhaft fr ein hohes Aggressions-Level seitens des Hrers zu sorgen. Die Produktion, die im Hamburger Flatfork Studio verbrochen wurde und die Scheibe mit ein paar George W.-Sprchen garniert hat, hat es allerdings in sich und knallt amtlich aus der Anlage.
"BloodSpawn", das Label-Debt nach der Eigenproduktion "Raw Meat Experience" aus dem Jahr 2003 ist unterm Strich nicht schlecht, aber auch kein Muss. Fans von brutalem Todesstahl knnen jedenfalls mal ein Ohr riskieren.
   
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