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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FATAL EMBRACE - Dark Pounding Steel
Band FATAL EMBRACE
Albumtitel Dark Pounding Steel
Label/Vertrieb Pure Steel Records
Homepage www.fatalembrace.net
Verffentlichung 03.11.2006
Laufzeit 38:31 Minuten
Autor Andre Kreuz
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Unter dem Banner des nagelneuen, prollig benannten Labels Pure Steel Records wird in Krze der dritte Longplayer der deutschen Underground-Institution FATAL EMBRACE fr Stimmung bei den Fans sorgen.
"Born In Blasphemy" erffent ein Album, das vor oldschooligen Death-/Thrash-Granaten nur so strotzt. Verpackt im wasserdichten, superdruckvollen Sound gezaubert von Guru Harris Johns wird einem auf "Dark Pounding Steel" so dermaen das Genick gebrochen, dass die Konkurrenz im In- und Ausland echt zu bedauern ist. Keine Ahnung woher die Mannen diese ungebndigte Power holen, aber sie reit einen von Anfang an voll mit. Nach dem flotten "Assassination" kommt das absolute Highlight der Scheibe mit "Don't Sacrifice My Soul" aus den Boxen geflogen. Hier zeigen FATAL EMBRACE, dass sie zum einen nicht auf eine Geschwindigkeit fixiert sind und zum anderen, dass sie echte Knner an ihren Instrumenten sind. Neben den eingestreuten, sich wunderbar transparent ins Sound-Gefge integrierenden klaren Gitarren wird hier ein Mrder-Groove gefahren, der rbeschttelnd und mit Bier bewaffnet gefeiert werden will. Zur gesunden Mischung aus Mid- und Uptempo-Klopfern kommt eine ebenfalls schn vielseitiger Gesang, der neben energiegeladenen Shouts, teilweise mit Untersttzung von den Kollegen auch Ausflge nach unten Richtung Growls und nach oben Richtung hohen Screams ("Beyond The Bridge Of Death") bietet. ber allem thront die absolut fette Rhythmus-Sektion, die druckvoll die famose Gitarren-Arbeit untersttzt. Bestes und bezeichnendes Beispiel ist der abschlieende Titeltrack "Dark Pounding Steel", der die Mucke von FATAL EMBRACE kurz und prgnant perfekt beschreibt.
Zwischendurch wird mit "Evil Dead" den allmchtigen DEATH gehuldigt, die auch sonst nicht spurlos an dem Abrisskommando vorber gegangen sind. "Dark Punding Steel" ist der Beweis dafr, dass guter, ehrlicher Metal zeitlos ist und mit seiner oberamtlichen Produktion sowohl alten Hasen als auch Nachwuchs-Bangern dauerhafte Nackenschden zu bereiten wei.
   
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