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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

KINGDOM COME - Ain`t Crying For The Moon
Band KINGDOM COME
Albumtitel Ain`t Crying For The Moon
Label/Vertrieb Frontiers Records
Homepage www.kingdom-come.de
Verffentlichung 20.10.2006
Laufzeit 62:40 Minuten
Autor Stefan Baumberger
Bewertung 5 von 15 Punkten
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Lenny Wolf, Alleinunterhalter des Projektes Kingdom Come, prsentiert mit uns mit "Ain`t Crying For The Moon" sein neues Album und zugleich einen Wandel in der Musikrichtung: Weg von den bluesig gehaltenen Stcken und hin zu deutlich heavier klingenden Songs mit einem Schuss Grunge. Schwere Riffs bahnen sich ihren Weg durch das gesamte Werk und walzen alles unter ihrer erdrckendes Last nieder. Leider kommt dadurch der Gesamtsound sehr stark zu Schaden. Das ganze Album ist sehr matschig produziert, alles fliet ineinander ber ohne groartig Grenzen zwischen den einzelnen Instrumenten oder den verschiedenen Parts eines Liedes zu bilden. Viel zu viele Effekte ber dem Gesang lassen alles noch undeutlicher wirken. Das von der Plattenfirma unter Hard-Rock abgestempelte Album klingt wie eine schlechte Mischung aus Nirvana und Monster Magnet. Jedes Lied hat fast den gleichen Aufbau und den gleichen Sound, wodurch es arg einseitig klingt. Die klare und schleppende Stimme sollte cleverer eingesetzt werden und mehr Melodien einbringen, so dass wenigstens ein bisschen was von der Musik im Ohr hngen bleibt und man sich auf den nchsten Durchlauf der Scheibe freuen kann. Sicher wird "Ain`t Crying For The Moon" einige Freunde finden, die leider weit abseits des Metal leben.
   
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