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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MARTIN BRILEY - It Comes In Waves
Band MARTIN BRILEY
Albumtitel It Comes In Waves
Label/Vertrieb MTM Music
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Verffentlichung 20.10.2006
Laufzeit 43:56 Minuten
Autor Marek Schoppa
Bewertung 4 von 15 Punkten
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MARTIN BRILEY ist einer jener Musikproduzenten, die ihre Fhigkeiten in den Dienst von Knstler wie Celin Dion, Tom Jones, Michael Bolten oder den unglaublichen *NSYNC, hstel - hstel, stellen und damit unheimlich erfolgreich sind. Schn und gut, doch was passiert, wenn sie dann Soloplatten aufnehmen und versuchen diese in der gemeinen Rock- und Metalszene zu etablieren. Ich fr meinen Teil habe damit ein ungutes Gefhl, denn die Songs auf "It Comes In Waves" klingen nmlich alles andere als rockig. Radiomucke mit gelegentlich dezentem Einsatz von Gitarren, so knnte man die Chose beschreiben. Also im Grunde eine vllig andere Baustelle als die eines Metalwebzines. Aber gut, wir sind ja nicht engstirnig. Problematisch kommt jedoch hinzu, dass das Material grtenteils sehr unspannend gehalten ist. So lausche ich mich durch lahme Nummern mit schwachen Melodien und ausdrucksschwachem Gesang, als gelegentlich meine Aufmerksamkeit von Songs wie "I Don't Think She Misses Me At All" (saublder Titel, aber klingt leicht nach Eric Clapton unplugged) oder dem cool-jazzigen "The Massage" leicht erregt wird. Leider war es das dann aber auch schon und selbst jene Nummern tuschen nicht ber den schmalen Gesamteindruck hinweg.
Sorry, aber das ist eine ganz, ganz schwache Vorstellung, in jeglicher Hinsicht!
   
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