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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

TRIVIUM - The Crusade
Band TRIVIUM
Albumtitel The Crusade
Label/Vertrieb Roadrunner Records
Homepage www.trivium.org
Verffentlichung 07.10.2006
Laufzeit 57:34 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Trivium haben sich in den letzten Jahren durch viele Konzerte in die Herzen der Metalfans gespielt. Der junge Frontmann Matthew Heafy erwies sich als guter Songschreiber und Gitarrist. Nun hat das Amiquartett ihr neuestes Album mit dem martialischen Titel "The Crusade" drauen, was mit einem tollen Klappcoverartwork ausgestattet ist und an qualitative Artworks der 80er erinnert.
Trivium wurden von vielen immer zu unrecht in die Metalcoreecke gedrngt, spielen sie doch meiner Meinung nach Heavy Metal, der halt nur in einem modernen Gewand daherkommt und wenn berhaupt durch Heafys oft derbes Organ sehr aus der Rolle tanzte, musikalisch wird doch sehr mit Hilfe von Gitarrensoli und nahezu klassischen Riffs den Metalgttern gehuldigt. Was ich jedoch bei den Songs etwas vermisse ist die Wildheit, welche die Songs des noch abwechslungsreicheren Vorgngers so geprgt haben und die Teilzeit Grunzerei von Herrn Heafy. Dieser klingt auf "The Crusade" oft nach seinem Idol James Hetfield aber in der light Version. Keine gute Idee, aber mich fragt ja keiner. Ansonsten ist das dritte Album, der Legende nach das wichtigste Album einer Band, ziemlich klasse und man hat sogar die Eier aus einem abschlieenden Instrumental den Titelsong zu machen. Trivium huldigen ihren Heavy Metal und Thrash Wurzeln mehr denn je, was sie mit wenigen punk-rockigen Refrainstcken verziert haben. Somit ist "The Crusade" ein gutes Album voller toller Gitarrenspielereien und fetten Riffs. "Ascendancy" bleibt fr mich aber unerreicht.
   
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