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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

IRON MAIDEN - A Matter Of Life And Death
Band IRON MAIDEN
Albumtitel A Matter Of Life And Death
Label/Vertrieb EMI
Homepage www.ironmaiden.com
Verffentlichung 25.08.2006
Laufzeit 72:32 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Das neue Album der eiserne Jungfrauen dreht sich mal wieder um den Krieg, hat den passenden Titel "A Matter Of Life And Death" und besitzt meiner Meinung nach ein echt cooles Eddie Artwork. Wenn man sich die 10 Songs in Bezug auf die Spieldauer anschaut, merkt der Hrer, dass sechs der Stcke eine Spielzeit ber sechs Minuten haben und sich bis zu 10 Minuten hinziehen. Eine Tendenz, die sich seit "The X Factor" leider eingebrgert hat. So sind die Songs einfach nicht genug auf den Punkt gebracht und brauchen sehr viele Durchlufe um im Kopf zu znden. Der Opener "Different World" ist der krzeste Track der Platte mit vier Minuten Laufzeit und glcklicherweise nicht so ein Langweiler wie "Wildest Dream" vom Vorgngeralbum. Auch das fast sieben Minuten lange "These Colors Don't Run" hat Kraft und bleibt im Ohr. Dickinson singt sowieso die komplette Platte wie ein Gott. Manche Songs erzeugen in meinem Kopf auch ein Deja Vue, welches die Band j"Somewhere In Time" besungen hat. So wirken einige Instrumentalparts wie schon mal auf neueren, ebenfalls leicht progressiven Platten gehrt. Das finde ich etwas schade, ebenso wie die Tatsache, dass Bandboss Steve Harris an jedem gottverdammten Song mitgeschrieben hat. Kann der Kontrollfreak denn sich nicht mal zurck nehmen? Das wrde Maiden in Punkto Songwriting echt gut tun und dann wren alle Songs wahrscheinlich Killer und die Platte bestimmt auch nicht so verspielt und lang. Die perfekten Maiden Platten hat ja Bruce Dickinson mit Adrian Smith vor einigen Jahren schon als Soloplatten verffentlicht. Trotzdem ist "A Matter Of Life And Death" eine gute Platte, die den Vorgnger locker bertrifft und deren Sound von Kevin Shirley sehr warm umgesetzt wurde. Angeblich wurde das Ding ja nicht gemastert, damit es mehr "Ecken" hat. Denkt daran, diese Platte braucht Zeit, das merkt der Hrer am Besten an "The Reincarnation Of Benjamin Breeg"! Anfangs de, spter toll.
   
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