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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SLAMER - Nowhere Land
Band SLAMER
Albumtitel Nowhere Land
Label/Vertrieb Frontiers Records
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Verffentlichung 22.09.2006
Laufzeit 62:15 Minuten
Autor Marek Schoppa
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Mike SLAMER ist das, was man einen "Alten Hasen" nennt, zumindest seiner Aktivitt im Musik-Biz betreffend. 1974 startete der Gitarrist seine Karriere mit der Band CITY BOY, zockte bei STREETS Platten mit STEVE WALSH ein und komponierte Songs fr bekannte Hard Rock Formationen wie FRONTLINE, HOUSE OF LORDS, WARRANT und viele weitere. Auf "Nowhere Land" prsentiert er nun seine ganz persnliche Seite und Vision von melodischem Hardrock ohne dabei in unntig schwlstige AOR-Gefilde abzudriften. Erstklassig produziert und mit eingngigen Melodien ausgestattet berzeugt bereits der Opener/Titeltrack mit epischen Arrangements, leicht progressiven Strukturen und geschmackvollen Gitarrensoli, bevor es mit "Strength To Carry On" etwas getragener wird. Irgendwie erinnert die Powerballade an ein bekanntes Stck, das des fteren im Radio gespielt wird, nur fllt mir der Titel nicht ein. Einer der schwcheren Songs. "Not In Love" macht jedoch alles wieder wett mit seinem verschachtelten, flotten Riffing, bei dessen Strophe Glenn Hughes Pate gestanden zu haben scheint. "Higher Ground" stimmt bluesigere Tne an und "Audio Illusion" ruft sogar Assoziationen an MAGNUM wach. Grundstzlich ist dies eine sehr vielschichtige Platte, bei der sich rockige Nummern die Wage mit netten Powerballaden halten. Zuweilen kommen mir die Melodien etwas arg bekannt vor, doch fr Melodic Rock Verhltnisse ist das Werk geradezu avantgardistisch, insbesondere was die eigenstndige und einwandfreie Gitarrenarbeit angeht. Eine der angenehm abwechslungsreichen Platten des Genres und fr Fans absolut empfehlenswert.
   
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