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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SUFFOCATED ART - Demonically Inspired
Band SUFFOCATED ART
Albumtitel Demonically Inspired
Label/Vertrieb Doom Underground Productions
Homepage suffocated-art.de
Verffentlichung 01.01.2005
Laufzeit 25:53 Minuten
Autor Daniel Ableev
Bewertung 10 von 15 Punkten
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SUFFOCATED ART bereiten ein kleines Festmahl nach Art des Ersticktwerdens zu, Freunde des Brutalen und technisch beraus Versierten also aufgepasst: Ein berzeugendes Debt des Solinger Death Metal-Trios steht vorm Trommelfell! Die gute Spielzeit von rund 25 Minuten (davon eine Minute fr das gleichermaen obligatorische wie unntige Intro "Deanimation") ist fast so derb wie die Mucke, die mit so manchem Blastbeat und Tempowechsel angereichert ist. "Crushing Heaven" ist sicherlich ein Statement und ein (g)riffiger Einstieg, "Brutal Demise" ist deftig dreschender Edelblei der schwersten Sorte und macht seinem Titel - etwas anderes war natrlich nicht zu erwarten - alle Ehre. "Perverted Ejaculation" klingt nach Abart, welche im dazugehrigen Song aussagekrftig und adquat mittels eines kloppigen Riffs umgesetzt wird. "Sengaja" ist ebenfalls ein recht einfallsreicher Hyperklopper geworden, mit dem man sicher so Einiges wird wegfegen knnen. Asoziale Kloppe hin oder her, am Ende entscheidet natrlich die Originalitt. Dazu kann man sagen, dass "Demonically Inspired" glcklicherweise genug Qualitt im Handwerk und kompositorischen Detail bietet (soundtechnisch schwchelt das Album), um jedem Death Metal-Freak einen Probehappen davon empfehlen zu knnen. Dennoch handelt es sich hier um kein Referenzwerk, da die Band von Meilensteinmetzen wie MORBID ANGEL & Co. doch noch etwas entfernt ist. Macht aber nichts, denn Potential ist offensichtlich genug vorhanden, um sich eines Tages von "gut!" ber "sehr gut!!" bis hin zu "genial!!!" hochzukloppen.
   
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