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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SHATTER MESSIAH - Never To Play The Servant
Band SHATTER MESSIAH
Albumtitel Never To Play The Servant
Label/Vertrieb Dockyard 1
Homepage www.shattermessiah.com
Verffentlichung 25.08.2006
Laufzeit 59:15 Minuten
Autor Pierre Lorenz
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Du betest ANNIHILATOR an und hast immer eine NEVERMORE CD im Wechsler deiner alten Mhle? Dann sind SHATTER MESSIAH genau das richtige fr dich, denn deren Gitarrero tourte bereits mit beiden und soundtechnisch wird beim Debut seiner eigenen Band auch noch auf das gleiche Pferd gesetzt. Warum nicht wenn man so klampfen kann wie dieser erprobte Thrasher, Curran Murphy ist sein Name.
Herausgekommen ist ein interessantes, keineswegs als Yoga Soundtrack verwendbares Album mit hohem Aggro Level, das sich zwar in der Schnittmenge von Murphys Ex-Arbeitgebern einordnen lsst dabei aber um einiges komplizierter klingt. Festlegen will sich die Truppe anscheinend nicht, zu verschieden sind dazu die Sphren die im Laufe der Scheibe durchkmmt werden.
Die eine oder andere Gesangslinie htte man eventuell noch mal berdenken knnen ("Blasphemy Feeder"), wenn man schon so kopflastig zu Werke geht. Aber an Sngern wie Greg Wagner scheiden sich eh die Geister. Fakt ist, dass er auf ein recht groes Repertoire an Gesangstechniken zurckgreifen kann und davon macht er auf "Never To Play The Servant" reichlich Gebrauch.
Im Thrash Bereich (aber ist das hier berhaupt noch Thrash?) habe ich selten so viele kranke Melodien auf einer Platte gehrt und sie erschlossen sich mir erst nach einigen intensiven Durchgngen. Es gibt zwar keine krummen Takte oder Endlosfrickeleien, trotzdem jede Menge Psychatrie und Wahnsinn. Wer sich drauf einlsst und den Songs etwas Zeit gibt wird belohnt, nicht zuletzt mit einer Spielzeit die den aktuellen 45 Minuten Standard berschreitet. Na das ist doch mal was.
Fazit: Fr mich am Stck kaum hrbar weil zu anstrengend, in kleinen Dosen macht's mir Spass. Soundtrack to your Gummizelle
   
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