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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

JUNGLE ROT - Darkness Foretold
Band JUNGLE ROT
Albumtitel Darkness Foretold
Label/Vertrieb Crash Music Inc.
Homepage www.junglerot.net
Verffentlichung 01.09.2006
Laufzeit 27:12 Minuten
Autor Andre Kreuz
Bewertung /
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Ursprnglich 1998 verffentlicht gibt es nun unter dem Banner Crash Music JUNGLE ROT's "Darkness Foretold" als Re-release. Wer die Burschen von Killer-Alben wie "Slaughter The Weak" oder "Dead And Buried" nicht kennt, dem sei gesagt, dass die Amis klopfenden, groovenden und von mir aus auch stumpfen Death Metal im Midtempo machen, ohne letzteres negativ zu meinen. Das Trademark des Trupps sind neben dem fetten, monstertiefen Sound nun mal die eingngigen Songs, die einen geradezu dazu zwingen, die Matte zu schtteln.
"Darkness Foretold" ist leider kein Album im engeren Sinne, sondern eher eine aufgebohrte MCD. So startet das Teil mit drei Cover-Versionen, als da wren: SODOM - Agent Orange, SLAYER - Fight 'Til Death und CARNIVORE - Jesus Hitler. Ersterer Track ist wie auf JUNGLE ROT zugeschnitten, whrend das SLAYER-Cover eher mittelprchtig und das CARNIVORE-Cover zumindest fragwrdig ist. Es folgt ein als "New Song" plakatiertes Stck namens "Darkness Foretold", das Besitzer der "Slaughter The Weak"-Platte aber bereits kennen drften. Zum Abschluss werden noch drei Live-Tracks ("Tomb Of Armenius" und "Eternal Agony" vom Debt "Skin The Living" und "Consumed In Darkness" von "Slaughter The Weak") gereicht, die im mittelprchtigen Sound daherkommen.
Insgesamt eine ziemlich berflssige Wiederverffentlichung, die man sich nur zu einem guten Preis zulegen sollte. 1998 gab es immerhin zwei neue Songs zu hren, mittlerweile zieht dieser Bonus aber nicht mehr.
   
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