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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HOLY MOSES - Reborn Dogs (Re-Release)
Band HOLY MOSES
Albumtitel Reborn Dogs (Re-Release)
Label/Vertrieb Armageddon Music
Homepage www.holymoses.de
Verffentlichung 17.03.2006
Laufzeit 52:11 Minuten
Autor Pierre Lorenz
Bewertung /
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Im Alter von 11 Jahren wurde sie vom Musiklehrer fr ihr schiefes Geplrre aus dem Schulchor gejagt. Einige Jahre spter wurde sie Sngerin jener Aachener Metalband, welche noch ein paar Jahre spter das vorliegende Album rausbrachte. Die gute Sabina Classen klingt darauf wahrlich angepisst wie Sau. Wie man den ausfhrlichen Liner Notes im Booklet entnehmen kann, verarbeitete sie auf "Reborn Dogs" den Beziehungsstress bzw. die Trennung von ihrem damaligen Ehemann und HOLY MOSES Gitarristen Andy. Die Nummern gehen allesamt ordentlich nach vorne, ohne Kompromisse oder Cleanparts. Seinerzeit sprach manch ein Kritiker gar von "Deutschlands Thrash-Combo No.1", ebenfalls im Booklet nachzulesen, wo man einige aussagekrftige Reviews aus den 90ern zum Album finden kann.
Das damalige Label hat 1992 wohl trotz bester Kritiken nur Scheisse mit dieser CD gebaut, so die Begrndung fr das Re-Release. Aber mal zum wesentlichen: Der Sound ist allerfeinst, geht so in Richtung 90er SLAYER, ohne Gefrickel und so was natrlich. Ob die Originalversion schlechter klingt kann ich leider nicht sagen da nicht zur Hand. Holy Moses Grnschnbel mssen sich auf ungewaschenen, kotzigen Thrash mit sehr sehr direkten Lyrics ("For you asshole there's no tomorrow. Fuck you -Fuck you") einstellen bevor sie sich "Reborn Dogs" zu Gemte ziehen. Fr den Mix der 3 Bonus Live Tracks vom "Nix im Scheddel" Festival 2006 und das Remastering zeichnet sich der aktuelle Gitarrist Michael Hankel verantwortlich. Prdikat: Aggro!
   
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