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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MISERY SPEAKS - MISERY SPEAKS
Band MISERY SPEAKS
Albumtitel MISERY SPEAKS
Label/Vertrieb Alveran Records
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Verffentlichung 23.06.2006
Laufzeit 48:46 Minuten
Autor Thomas Roos
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Die fnf Mnsteraner sind schon seit fnf Jahren unterwegs und ich kann es kaum fassen, dass sie bisher noch keine grere Aufmerksamkeit erlangt haben. Zumindest hatten sie dadurch viel Zeit an ihrer Musik zu feilen, so das sie jetzt mit ihrem ersten Deal eine echte Wahnsinnsscheibe abliefern. Zu kategorisieren sind sie unter melodischem Death Metal, spielen den aber bedeutend besser als viele populrere Kollegen. Groove, Brutalitt, Melodie und Atmosphre sind Elemente, die nicht sehr oft gemeinsam zu finden sind und noch viel seltener gekonnt verbunden werden. Misery Speaks haben darin wohl ihren Meisterbrief gemacht. Sie werden gerne mit Arch Enemy oder Amon Amarth verglichen und mit "Three Times Never" haben sie sogar eine "Hymne" wie deren "Nemesis" beziehungsweise "Death In Fire" vorzuweisen. Daneben hat sich "I Am Never Enough" gleich am strksten eingeprgt. Aber auch ansonsten sind die zwlf Tracks qualitativ durchgehend sehr hochwertig. Hat man bei manchen Bands schon mal das Gefhl, dass sie ihr Pulver gleich zu Beginn des Albums verschossen haben, so steigern sich Misery Speaks zum Ende hin bis zu "All Bones Broken", welches so etwas wie ein ber fnfmintiges Instrumental-Outro darstellt, das echt unter die Haut geht. Hammer-Song und Hammer-Abschluss fr dieses Album. Die Produktion von Patrick W. Engel im "Rape Of Harmonies Studio" (Heaven Shall Burn, Maroon,...) tut ihr briges. Nach dem ersten Durchhren konnte ich berhaupt nichts anders tun, als mir das Ding gleich noch mal einzufahren.
   
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