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14. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

LUCA TURILLI - The Infinite Wonders Of Creation
Band LUCA TURILLI
Albumtitel The Infinite Wonders Of Creation
Label/Vertrieb Magic Circle Music / SPV
Homepage www.lucaturilli.net
Verffentlichung 26.05.2006
Laufzeit 50:41 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Das dritte Soloalbum von Rhapsody Gitarrist Luca Turilli fllt beim Betrachten direkt durch das schne Artwork auf, welches gar nicht so fantasy-mig rberkommt wie seine Vorgnger und auch musikalisch hat sich bei "The Infinite Wonders Of Creation" einiges gendert. Turillis Snger Olaf Hayer (Dionysus), den ich sehr schtze ist leider nicht permanent auf der Scheibe zu hren, da er krank war, wie ich las. Das ist schade, da so ein bekanntes Element etwas fehlt. So hat Gastsngerin Bridget Fole viel Raum, macht eine gute Figur, aber trotzdem vermisse ich den Olaf! Bei dem Uptempoohrwurm "Angels Of The Winter Dawn" ist der gute Mann zwar in einem starken Duett dabei (wenn er es ist) und rockt die Platte. Aber am Tollsten ist der Kerl bei "The Miracle Of Life" dem zweiten Ohrwurm der Platte, ein Song, wo Herr Hayer im Mittelpunkt steht.
Das Album ist natrlich perfekt produziert und voller ausgefeilter, klassik-geschwngerter Arrangements mit monstrsen Chren, viel Bombast und Dramatik, wie man es von Turilli gewohnt ist. Der Charakter der Songs ist aber weniger heroisch und fantasymetallisch wie Album 1 oder so spacig wie Album 2. Luca Turilli geht hier recht klischeefrei zur Sache, was ich ungemein gut finde! Eine definitive Steigerung und auch eine positive Entfernung zum Sound seiner Hauptband Rhapsody. So knnten auch bisherige Nichtfans, welche die vorherigen Ergsse zu klebrig fanden eventuell bekehrt werden!
   
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