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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

GLENN HUGHES - Music For The Divine
Band GLENN HUGHES
Albumtitel Music For The Divine
Label/Vertrieb Frontiers Records
Homepage www.glennhughes.com
Verffentlichung 09.06.2006
Laufzeit 52:20 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 11 von 15 Punkten
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GLENN HUGHES scheint seit er beim Frontiers Label ist eine enorm kreative Phase zu haben, denn mit "Music For The Divine" bringt er bereits die vierte CD innerhalb von vier Jahren heraus. Wie auch schon auf dem Vorgnger "Soul Mover" hat Hughes den Peppers Drummer Chad Smith in seinen Reihen, der vom genialen Klampfer John Frusciante untersttzt wird. Der Einfluss des Red Hot Chili Peppers Gitarristen ist auf dem Silberling stets herauszuhren, denn "Music For The Divine" tnt sehr funkig und harmonisch uerst interessant. Bereits der Opener "The Valiant Denial" zeigt auf, was den Hrer erwartet. Diese schne und tragische Nummer setzt sich sofort in den Gehrgngen fest und gehrt zu den besten Songs, die Hughes seit langem verffentlicht hat. Im weiteren Verlauf der CD finden sich bis auf eine Ausnahme nur klasse Songs, die den Fan mal mit enormem Drive und viel Funk, und mal mit gefhlvoll schleichender Dramaturgie begeistern. Einzig der Bonus-Track "Nights In White Satin" (Cover von MOODY BLUES) kommt lange nicht an die Magie des Originals heran, obwohl sich Hughes und seine Truppe bemhen, eine eigene Interpretation abzuliefern.
"Music For The Divine" ist das beste GLENN HUGHES Album seit er bei Frontiers ist. Es ist ehrlich und zu keiner Zeit kalkuliert. Gute Platte!
   
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