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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

40GRIT - Nothing to remember
Band 40GRIT
Albumtitel Nothing to remember
Label/Vertrieb Metalblade Records
Homepage www.40grit.com
Verffentlichung 10.03.2003
Laufzeit 49:50 Minuten
Autor Markus Sausen
Bewertung 5 von 15 Punkten
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Die zweite Scheibe ihrer Laufbahn liefern hier die Kalifornier von 40Grit ab. Deren Erstwerk kenne ich nicht, was ich aber absolut verkraften kann, da der NU Metal fr mich noch nie sonderliche Mastbe gesetzt hat bzw. setzen wird. Das Teil beginnt mit einem Intro, das ein wenig an Limp Bizkit erinnert und somit schon unntig ist. Musikalisch hlt man sich auch in deren Ecke auf und geht eher Low zu Werke, denn Rumgeholze und Rumgeschreie wie bei Kollegen wie System of a down oder Slipknot wird man hier nicht finden. Die Mucke klingt wie eine Mixtur aus Crazy town, Linkin Park oder Papa Roach und ein wenig Alternative. Gesangstechnisch liegt man nicht auf deren Schiene, denn von Hip-Hop Gesang den die Welt nicht braucht wird man glcklicherweise verschont. Der Snger klingt ein bisschen wie Keith Caputo von Life of Agony, ohne ihm jedoch das Wasser reichen zu knnen. Mit den aber vorhin genannten Nu Metal Sngern kann er es aber alle mal aufnehmen. Die Klampfen hren sich, wie sollte es auch anders sein, nach Korn an. Es ist also alles an trendy NU Metal Soundfragmenten was der geneigte Hrer dieser Musiksparte so braucht auf diesem Scheibchen enthalten. Der Sound ist fett, aber da solche Mucke im Moment ja angesagt ist, verwundert es nicht, dass Bands dieses Genres die Kohle fr eine dicke Produktion in den Anus geschoben bekommen. Auch fr ein Video (Only Human) war auf dem Scheibchen noch Platz und Geld da (hier sieht man besonders die hnlichkeit mit Keith Caputo, auch in dessen Gestik und Mimik). Fazit: Fr Jungvolk, das die Kohle von Mama und Papa beziehen und immer schn mit dem Trend geht, ist diese Platte vielleicht ein Meilenstein, fr mich ist es eher Rohlingverschwendung. Es sei der Band aber noch zu Gute gehalten, dass die Scheibe noch so einigermaen in Ordnung ist, dass selbst ich als absoluter NU Metalhasser mir die Scheibe in einem Durchgang anhren konnte, ohne in Wutausbrchen die halbe Nachbarschaft zu eliminieren.
   
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