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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CERBERUS - Klagelieder - Grabesgesang
Band CERBERUS
Albumtitel Klagelieder - Grabesgesang
Label/Vertrieb Schwarzdorn Production
Homepage www.cerberus.schwarzdorn.de
Verffentlichung 31.03.2006
Laufzeit 44:06 Minuten
Autor Daniel Ableev
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Dass dieses Werk "direkt aus der Hlle" kommen soll, das darf man auch nach mehrmaligem Hren bezweifeln. Hlle ist bestimmt irgendwie anders, progressiver vielleicht. Wie dem auch sei, sehen wir uns doch mal die einzelnen Klagelieder dieses insgesamt wohl gar nicht so schlechten Albums der Solinger Black Metal-Band CERBERUS an. "Seven Gates" beispielsweise ist ein kleiner Hit geworden, der mit einem einprgsamen und unlangweiligen Riff einsetzt und dieses gekonnt weiterentwickelt, was dem Lied eine sehr glaubwrdige Dramatik und Tiefe verleiht. Der Opener "Blackend" ist ein straighter Mid-Tempo-Panzer, der unkompliziert, aber recht wirkungsvoll ber den Hrer drberfhrt. "If Frozen Fire Falls" kann nicht nur mit einer beachtlichen Alliteration, sondern auch mit einer guten Black-Metal-Atmosphre berzeugen. "Todestrnen" hingegen ist (trotz einiger Breaks) eher uninteressant ausgefallen. Und der Titelsong zeigt noch einmal, wieso man eine CD gelegentlich auch als "Platte" bezeichnet - eine ernchternde Komposition. Und um fazitmig den Jungs von trashzombies.de nachzueifern:

Doublebass-Geknatter - 13,4 %
Black Metal-Klischees - 20 %
Hlle - 66,6 % (h)

(Alle Angaben ohne Gewhr)
   
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