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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FIREWIND - Between Heaven and Hell
Band FIREWIND
Albumtitel Between Heaven and Hell
Label/Vertrieb Massacre Records
Homepage N/A
Verffentlichung 2002
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Endlich!! Toller Power Metal ohne stndige Keyboards, mal nicht aus Italien (nix gegen Italien, aber....) Ein Snger, der richtig kraftvoll trllert und nicht hoooooch jodelt, ich bin begeistert! Die Fakten: Firewind ist die Band des griechischen Gitarristen Gus G. (tolles Pseudonym!), der in den USA lebt. Der kraftvolle, gute Gesang stammt von Ex Kenziner Snger Stephen Frederick. Am Bass ist ein gewisser Konstantine und an den Drums sitzt Bruce Harris bekannt von Zanister (oder Kanister?), Kenziner und Vainglory. Die Zusammenarbeit hat Produzent und Gitarrenguru David T. Chastain (Chastain) arrangiert und der Band auch einen guten Sound gezimmert. Es ist auch schn, mal wieder ein Cover von Kristian Wahlin zu erblicken. Stephen Frederick ist fr smtliche Texte und Melodylines der Band zustndig, whrend Gus die Musik schreibt, diese hat es in sich! Sie klingt weder nach den Topsellern Hammerfall und Rhapsody, eher wie eine Mischung aus US und Euro -Metal! Deshalb rume ich Firewind auch gute Chancen auf dem berfllten Markt ein! Auf dem knapp zweimintigem Instrumental "Oceans", was eigentlich ein Gitarrensolo ist, kann Gitarrist Gus sein ganzes Knnen unter Beweis stellen, auch auf "Northern Sky", was aber ein richtiger Instrumentalsong ist. Der Kerl kann spielen und es lockert die Platte auf, ohne zu nerven. Der Opener und Titelsong "Between Heaven And Hell" ist purer Metal, bestehend aus schnelle Drums, wuchtige Riffs und rauem Gesang. Das nicht gerade originell betitelte "Warrior" ist schleppend und besitzt ruhige Momente, die direkt von harten Passagen eingeholt werden. Allgemein ist die Gitarrenarbeit sehr melodis und hart zu gleich! Ausflle gibt es keine. Jeder Fan von richtigem Metal kann ich Songs wie "Tomorrow Can Wait", nur empfehlen, es sind 56 Minuten, die nicht enttuschen!!! Die USA sind doch nicht so verloren im Metalbereich!!!
   
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