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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

LOCH VOSTOK - Destruction Time Again
Band LOCH VOSTOK
Albumtitel Destruction Time Again
Label/Vertrieb Escapi Music / Edel
Homepage www.lochvostok.com
Verffentlichung 14.04.2006
Laufzeit 40:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Loch Vostok? Liegt das neben Loch Ness? Nein! Es ist ein unterirdischer See in der Antarktis! Na klasse, was labert der da werdet ihr euch sicher fragen. Nun, fnf Metaller aus Schweden kamen 2001 auf die beknackte Idee ihre Combo so zu nennen. Nun erblickt das Album "Destruction Time Again" das Licht der Welt und nicht nur ich frage mich, ob das alles ein berdimensionaler Gag ist, da Cover und Name fr die Fe sind.
Glcklicherweise nicht! Musikalisch bieten uns die Schweden Prog Metal mit Power Metal und Melodic Death Metal Zutaten. Das ist zwar bestimmt nicht immer hitverdchtig, hat aber durchaus seine Reize, da Loch Vostok im Gegensatz zu Genrevorreitern wie Soilwork weniger eingngig sind, dafr aber noch abwechslungsreicher rberkommen. Schade nur, dass die Keyboards so 08/15 klimpern, ansonsten kann ich mir den "thinking man's metal" gut einverleiben. Frontmann Teddy Mller beherrscht auch den klaren Gesang an manchen Stellen und macht allgemein eine recht eigenstndige Figur. Nur die im Labelinfo angesprochenen Vergleiche mit den Gttern Cynic halte ich fr etwas hochgegriffen! Obwohl dort auch etwas von Emperor (?), Agent Steel (??) und Dream Theater(???) Einflssen geschrieben wird.
Na ja...
Auf alle Flle ist "Destruction Time Again" eine Platte fr die extremere Fraktion, die es gerne komplex hat und sich nicht von Bandnamen und Cover abschrecken lsst. Denn eines sind Loch Vostok wirklich: Abgefahren!
   
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