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21. September 2014 - Uhr
 
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13018 Reviews in der Datenbank
FEAR FACTORY - Concrete
Band FEAR FACTORY
Albumtitel Concrete
Label/Vertrieb Roadrunner Records
Website www.fearfactory.com
Verffentlichung 2002
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung /
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Mit Fear Factory ist eine Band in die ewigen Jagdgrnde gegangen, die schon relativ lange dabei war und einige Erfolge verbuchen konnten. Die 1990 in San Francisco gegrndete Combo um Snger Burton C. Bell und Gitarrenknubbel Dino Cazares kamen ursprnglich aus der Death Metal Szene, was man an den ersten Verffentlichungen Wie "Soul Of A New Machine" noch deutlich hrt und das liegt nicht nur an Burtons Grunzgesang! Die Musik lebt von Stakkatoriffs, Double Bass Drumming, natrlich Burtons Rhre und dem kalten maschinellen Sound, der durch den erstmals in diesem Genre durchgefhrten Einbezug von Samples erreicht wird. Dieser Sound wird immer durch die Industriecover perfekt wiedergespiegelt! Jetzt ist als Nachlass "Concrete" erschienen, ein Schelm wer da an Fear Factorys erfolgreichste Platte "Obsolete" denkt! Das Album wurde 1991 von dem heutigen Topproducer Ross Robinson (Sepultura, Machine Head) aufgenommen, der da ganz am Anfang seiner Karriere stand, es war Fear Factorys Eintrittskarte in die Welt des Plattenvertrages! brigens Basser Christian Olde Wolbers stieg erst einige Zeit spter in die Band ein. Musikalisch kam alles von Dino und fast alle Texte von Burton. Es sind 16 Songs auf der Platte von denen acht Songs wie z.B. "Self Immolation" fr das eigentliche Debut "Soul Of A New Machine" neu aufgenommen wurden. Vier Songs sind bis jetzt unverffentlicht: "Deception, Anxiety, Sangre De Ninons" und "Ulceration". Die restliche Songs wurden auf den folgenden Alben umgeschrieben oder bruchstckhaft verwendet, z.B. wurde aus "Soulwomb" auf "Obsolete" "Soulwound" Der Fan hat einige Deja Vus auf der Platte, soviel zu den Fakten. Anhngern die mit den letzten beiden Platten aufgrund der Eingngigkeit weniger anfangen konnte erwartet ein rotziges, knppliges und maschinellkaltes Death Metal Album, wo Burton rhrt ohne Ende, und ganz selten kleine nicht so ganz ausgereifte melodische Parts gesungen werden, fters prgeln die Jungs schn derb und stumpf. Sie haben sogar eine Hommage oder vielleicht einen Diebstahl an Napalm Death gemacht. "Deception" klingt 100% wie ein kurz und heftig Knppler von den Briten! Egal, an manchen Stellen etwas monoton und oft wst zeigen FF schon hier ihr Knnen und Fans knnten mit dieser Platte Spa haben: Auch Leute, denen das sonst zu soft war, sollen mal einhren! Keine Wertung, da vieles bekannt!
   
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