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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

PUMP - Breakdown To Breakthrough
Band PUMP
Albumtitel Breakdown To Breakthrough
Label/Vertrieb Metal Heaven
Homepage www.pump-rocks.com
Verffentlichung 17.03.2006
Laufzeit 45:41 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Pump sind nach drei Jahren zurck! Das dreckige Cover des zweiten Albums "Breakdown To Breakthrough" deutet es schon an, die Lieder (und auch die Bandfotos in Leder) beweisen es: Es wird hrter gerockt als beim Debt!
Die fnf Sddeutschen haben mit dem bekannten Produzenten Tommy Newton (Victory Gitarrist) einen alten Hasen an den Reglern gehabt, der dem Album einen amtlichen Sound mit gewollter 80er Jahre Schlagseite verpasst hat. Hrt nur man das geile Anfangsriffs des Openers "Revolution On My Mind" und ihr wisst was ich meine! Der Song ist echt heavy, die Gitarren jaulen und Frontmann Markus Jrgens rhrt geil durch die Botanik: Das ist der Frhling Leute! Aber auch bei dem martialisch betitelten "Blood On The Blade" zeigen sich geile Solos, hohe Geschwindigkeit und mehr Biss als frher. Dabei waren Pump frher schon eine klasse Band. Der Stress mit dem Ex-Label muss sich aggressionstechnisch positiv auf die Scheibe ausgewirkt haben! Die folgenden "Save Me", "Higher", "I Can't Deny" und "How Does It Feel" sind dann wieder eher Hard Rock und auch mal solides Midtempo. Das ndert sich auch nimmer schwer, aber dafr gibt es auch keine schnulzigen Balladen! So wrde ich Pump als Heavy Rock bezeichnen, der live Arsch tritt und mit dem letzten Song namens "Who Made You A Madman?" nach ruhigem Beginn noch mal etwas Arsch tritt. Auf jeden Fall sind Pump keine Luftpumpen und berzeugen recht gut mit ihrem Heavy Rock, knnten aber an manchen Stellen mehr Ohrwurmqualitt besitzen. Trotzdem ist "Breakdown To Breakthrough" eine empfehlenswerte Scheibe, die den Frhling, der hoffentlich bald kommt, rockt!
   
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