Navigation
                
18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

WITCHERY - Don't Fear The Reaper
Band WITCHERY
Albumtitel Don't Fear The Reaper
Label/Vertrieb Century Media
Homepage Homepage suchen ...
Verffentlichung 27.02.2006
Laufzeit 45:58 Minuten
Autor Andreas W. K.
Bewertung 9 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Das Sharlee D'Angelo ein umtriebiger Workaholic ist, drfte allgemein bekannt sein. Neben seinen bekanntesten Bands ARCH ENEMY und MERCYFUL FATE hat er mit WITCHERY schon sein 1998 ein nicht minder heies Eisen im Feuer.
Will man "Don't Fear The Reaper" kategorisieren, stellt man schnell fest, dass dies nicht so einfach ist. Zwar ist die Basis Thrash Metal der neueren Generation a l THE HAUNTED, jedoch bedienen sich WITCHERY sowohl beim Death Metal als auch beim traditionellen Metal. Ein Groteil der Tracks bewegt sich im gediegenen, Doublebass-lastigen Mid- und Uptempobereich, wobei es auch Songs wie "Ashes" (dsterer, von Keyboards untermalter Midtempostampfer) und "Immortal Death" (lupenreiner Death Metal Brecher) gibt, die wohltuend aus der Art schlagen. WITCHERY gehen kein Risiko ein und verzichten auf Experimente, trotzdem ist es ihnen gelungen, mit dem vorliegenden Album eine Scheibe einzuprgeln, die auf Anhieb berzeugt und durch das garstige Organ von Toxine (der mich manchmal an Christoffer Olivius von NAGLFAR erinnert) eine sehr individuelle Note bekommt.
"Don't Fear The Reaper" erfindet das Genre nicht neu, kann aber aufgrund einiger origineller Songs trotzdem als durchaus gelungen bezeichnet werden. Richtige Killersongs gibt es zwar nicht zu vermelden, aber Spa macht das Album allemal.
   
<< vorheriges Review
TWILIGHT GUARDIANS - Sintrade
nchstes Review >>
VENIA - In Our Peace


 Weitere Artikel mit/ber WITCHERY:

Zufällige Reviews