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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BLOODBOUND - Nosferatu
Band BLOODBOUND
Albumtitel Nosferatu
Label/Vertrieb Metal Heaven
Homepage www.bloodbound.se
Verffentlichung 24.02.2006
Laufzeit 45:46 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Sollte ein Metalfan diese CD im Laden in die Hand nehmen, wird er, wenn er guten Geschmack hat ber das selten dmliche Cover und den von anderen Bands bekannten Band- bzw. Albumnamen schmunzeln, whrend die Spandexhosenfraktion inklusive Patronengurt aufgrund des seltsamen Corpsepaintfoto auf der Rckseite und dem 80er lastigen Frontcover die Scheibe fr klasse halten ("ey, Kult!") und zu Hause einen bse berraschung erfahren werden....
Bloodbound sind aus Schweden, haben den gerade bei Tad Morose ausgestiegenen Urban Breed als Snger und frnen dem melodischen Power Metal inklusive Keyboards. Wie originell! Eine Mischung aus Hammerfall und Dream Evil mit ordentlich "ohoho" und "tralalala" und frhlichen Melodien inklusive Klischeetitel a la "Metal Monster" oder "For The King". "Nosferatu" hat eine recht durchschnittliche Produktion, die einiges versaut und der Drummer klingt wie ein simpel programmierter Drumcomputer, der nach vorne galoppiert. Da ist kaum eine Variation im Spiel, dafr ernennt das Labelinfo Drummer zur Jazzkoryphe. Wusste gar nicht, dass Jazz so steril ist. Dafr reien die tollen Gitarrenmelodien und Frontmann Urban wieder einiges raus, so dass beinharte Power Metal Anhnger wie ich das Teil gerne verhaften drfen, auch wenn sich die Originalitt wie gesagt in Grenzen hlt.
Das Wichtigste ist aber: Die Scheibe macht einfach Laune!
   
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