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16. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

INFERNORAMA - A Symphony For The Heartless
Band INFERNORAMA
Albumtitel A Symphony For The Heartless
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.infernorama.com
Verffentlichung 01.12.2005
Laufzeit 63:47 Minuten
Autor Snke Hansen
Bewertung 3 von 15 Punkten
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INFERNORAMA ist ein Projekt eines gewissen hollndischen Gitarristen namens Manny van Oosten (TO ELYSIUM). Zusammen mit anderen Muckern, die aus den Formationen von WITHIN TEMPTATION, EPICA, THE WOUNDED, ALTAR und AFTER FOR EVER stammen, hat er in Eigenproduktion ein Konzeptalbum aufgenommen. Die musikalische Ausrichtung findet sich irgendwo zwischen Progressive-Metal, Gothic und Klassik wieder. Der Schinken enthlt 23 Titel, die sich in den unterschiedlichsten Lngen prsentieren. Von einer halben Minute bis hin zu fnf Minuten ist so ziemlich alles dabei, insgesamt haben wir es mit einer amtlichen Spielzeit von ber einer Stunde zu tun.
Soweit die Fakten. Wie hrt sich "A Symphony For The Heartless" denn nun an? Ich kann nur sagen: ber weite Strecken unspektakulr. Die meiste Zeit ber ist nur langweiliges Keyboard-Gedudel zu hren, begleitet von diversen Sngern mit den unterschiedlichsten Stimmen, die aber allesamt nicht wirklich herausragend klingen. Von Grunzgesang ber weibliche Engelsstimmen und maskulinem Helden-Singsang ist zwar alles dabei, doch qualitativ eher in den hinteren Regionen. Dass dieser Manny van Oosten dieses Projekt leitet, merkt man auch nicht unbedingt, dafr hrt man viel zu wenig Gitarren, und wenn, dann klingen sie dnn und sind vom Keyboard berlagert. Zudem hrt man auch in diesem Sektor nichts berragendes an spielerischer Leistung. Hinzu kommt noch eine vlligst unspannende Weise der Komposition, fehlende Eingngigkeit und eine eher magere graphische Gestaltung des Ganzen. Es geht halt nicht immer gut, wenn man (relativ) namenhafte Musiker zusammen auf eine Platte packt und sich allein davon Erfolg erhofft. Klingt vielleicht komisch, ist aber so.
   
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